Nach Kollision mit Pfahl eines Straßenschilds

Kwiatkowski kommt bei Sanremo-Sturz ohne Brüche davon

Von Kevin Kempf

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Michal Kwiatkowski (Ineos Grenadiers) | Foto: Cor Vos

22.03.2026  |  (rsn) – Die Polen hatten es am Samstag auf dem Weg nach Sanremo nicht leicht. Nicht nur Kasia Niewiadoma–Phinney (Canyon – SRAM – zondacrypto) war schwer zu Boden gegangen, auch den Mailand-Sanremo-Sieger von 2017, Michal Kwiatkowski (Ineos Grenadiers), hatte es erwischt.

Der Weltmeister von 2014 fuhr 65 Kilometer vor dem Ziel in der Vorbereitung auf die drei Capi an zweiter Stelle eines sechs Mann starken Ineos-Zuges, als er mit einem Pinarello-Fahrer kollidierte und stürzte. Der direkt hinter ihm fahrende Filippo Ganna konnte mit viel Glück und Geschick gerade noch ausweichen, bei Ben Swift und Ben Turner klappte das nicht mehr und sie stürzten über und auf ihren Teamkollegen, der zuvor gegen den Pfahl eines Straßenschilds geschleudert wurde.

Während die beiden Briten das Rennen fortsetzen konnten, musste der Pole aufgeben. Der 35-Jährige unterzog sich im Krankenhaus Untersuchungen. Die haben ergeben, dass Kwiatkowski “keine Brüche hat. Er ist inzwischen wieder in die Obhut unseres medizinischen Personals gegeben. Wir wünschen Kwiato eine baldige Genesung!“, teilte sein Arbeitgeber auf Instagram mit.

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