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22.04.2026 | (rsn) – Mit drei französischen Kapitänen ist Ineos Grenadiers beim Flèche Wallonne (1.UWT) gestartet, doch letztendlich konnten weder der Vorjahreszweite Kevin Vauquelin noch Dorian Godon oder Axel Laurance stechen. Während Vauquelin als Dreizehnter das beste Resultat des Trios verbuchte, hatte Laurance nach seinem 129. Platz eine plausible Erklärung für das enttäuschende Ergebnis.
Zwanzig Kilometer vor dem Ziel nämlich legte der 25-Jährige eine Laufeinlage hin, die bei Ineos an alte Zeiten erinnern dürfte. Mit dem Rad an der Hand rannte Laurance einen Anstieg hinauf, wie es Chris Froome am Mont Ventoux 2016 ebenfalls getan hatte. Der Brite allerdings konnte damals die Situation noch retten. Er verlor zwar als wertvolle Zeit auf Tagessieger Thomas De Gendt und auch auf seine Konkurrenten um den Gesamtsieg, doch den sicherte sich der inzwischen 40-Jährige zehn Tage später trotzdem.
La carrerita de Axel Laurence a lo Chris Froome en el Mont Ventoux.#FlecheWallone pic.twitter.com/xBSaMGujBP
— Eurosport.es (@Eurosport_ES) April 22, 2026