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07.08.2026 | (rsn) – Da “die für die Vuelta erforderlichen Sicherheitsstandards“, nicht mehr erfüllt seien, haben die Organisatoren der Spanien-Rundfahrt (2.UWT) eine Streckenänderung für die 20. Etappe angekündigt.
Wie es hieß, werde der für diesen Tag gleich zweimal vorgesehene Alto de Hazallanas aus dem Programm genommen. Grund seien die Folgen von durch Unwettern bereits im Februar ausgelöste Erdrutsche, die zu Beschädigungen der Zufahrtsstraße geführt hätten.
Um der ursprünglichen Streckenführung so treu wie möglich zu bleiben, habe man sich in Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden dazu entschlossen, den Alto de Hazallanas durch eine erstmalige Auffahrt zum Puerto de El Duque zu ersetzen. Zudem werden die Fahrer den zuvor anstehenden Puerto de El Purche zweimal statt wie ursprünglich vorgesehen nur einmal bewältigen müssen.
Das abgeänderte Streckenprofil der 20. Vuelta-Etappe | Foto: Veranstalter
Nach dem Puerto de El Duque folgt dann wieder planmäßig der Schlussanstieg zum Collado del Alguacil, einem 8,3 Kilometer langen und im Schnitt fast zehn Prozent steilen Anstieg, der ebenfalls seine Vuelta-Premiere geben wird.
Trotz der Änderungen würden der “Charakter, der Schwierigkeitsgrad und die Herausforderung der vorletzten Etappe“ bewahrt, schrieben die Organisatoren. “Die Etappenlänge (186,8, d. Red.) bleibt praktisch unverändert, und auch der gesamte Schwierigkeitsgrad sowie die sportliche Herausforderung entsprechen der im Dezember vorgestellten ursprünglichen Streckenführung.“
Ursprünglich waren für die vorletzte Etappe rund 5.200 Höhenmeter angegeben. Wie viele es nach der Streckenänderung sein werden, wurde noch nicht mitgeteilt.