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Die Klassementfahrer erreichen geschlossen die Ziellinie. Damit gibt es hier kaum Veränderungen. Harper und Scaroni könnten ein paar Plätze gutgemacht haben. Damit möchte ich mich von dieser Etappe von Ihnen verabschieden und bedanke mich für das Interesse.
Im Sprint um Platz drei kann sich Ulissi gegen Harper und Vlasov durchsetzen. Platz sechs geht im Duell gegen Crescioli an den gestürzten Scaroni. Die übrigen Plätze in den Top zehn gehen an Simone Gualdi (Lotto - Intermarché), Barguil und Andrea Raccagni Noviero (Soudal - Quick-Step).
Jetzt wird doch etwas taktiert. Mas überlässt Narvaez die Spitzenposition im Sprint. Mas versucht, als Erster den Sprint anzuziehen, hält gut dagegen, merkt aber nach einigen Metern, dass er keine Chance gegen den Ecuadorianer hat. Somit gewinnt Narvaez bereits zum dritten Mal beim Giro d`Italia 2026.
Zwei Kilometer vor dem Ende scheint es klar zu sein, dass der Sieger der heutigen Etappe Mas oder Narvaez im Nachnamen heißt. Der Abstand zu den Verfolgern ist zwar nur noch 15 Sekunden, aber es sollte reichen.
Mas und Narvaez harmonieren gut. Noch eine kurze Welle steht ihnen auf dem Weg zum Etappenziel in Chiavari. Das Verfolgertrio ist allerdings mit 20 Sekunden Abstand nicht weit zurück. Bummeln dürfen sie auf gar keinen Fall.
Narvaez versucht in der Abfahrt bereits Mas etwas abzuhängen. Der Spanier bleibt aber noch dran. Bis zu den Verfolgern sind es nach wie vor 25 Sekunden. Es sieht sehr gut aus, dass Narvaez möglicherweise bereits den dritten Sieg bei dieser Italien-Rundfahrt einfahren kann.
Das Spitzenduo ist am RB-Kilometer angekommen und hat nun 25 Sekunden Vorsprung auf das erste Verfolgertrio mit Harper, Vlasov und Ulissi. Dahinter fahren einige Fahrer allein. Das Peloton hat aktuell drei Minuten Rückstand.
Harper schafft den Anschluss, aber kurz danach setzt Mas bereits die nächste Tempoverschärfung. Noch sind es 1,8 Kilometer bis zum Red-Bull-Kilometer. Damit liegt wieder ein Duo an der Spitze des Rennens.
Attacke von Enric Mas 3,5 Kilometer vor dem Gipfel. Sein spanisch sprechender Kollege Narvaez bleibt an ihm dran. Dahinter versuchen auch Harper und Vlasov noch, den Anschluss herzustellen. Für Crescioli und Ulissi scheint die Möglichkeit auf den Etappensieg dahin.
Scaroni versucht verzweifelt mit Barguil nochmals den Anschluss an die Spitzengruppe zu schaffen. Der Italiener hat nur noch 25 Sekunden Rückstand auf die Gruppe mit seinem Teamkollegen Ulissi, der keine Anstalten macht, seinem Teamkollegen und Kapitän zu helfen. Das Sextett starten den Anstieg zum RB-Kilometer.
Jonas Vingegaard wollte nichts dem Zufall überlassen und war im Peloton, das mit 2:30 Minuten Rückstand die Bergwertung erreicht hat, als Erster in die Abfahrt gegangen. Nun haben auch sie bald die schwere, technische Abfahrt beendet. Einmal geht es heute aber noch hoch, nämlich zum Red Bull Kilometer. 4,6 Kilometer mit 6,7 % im Schnitt stehen an.
Chris Harper rollt als Erster über die Bergwertung am Colle de Scioli (3. Kat.). Dahinter schafft es Crescioli auch nochmals, den Anschluss herzustellen. Scaroni kämpft weiter verbissen und liegt an der Kuppe nur knapp 30 Sekunden zurück.
Erneut ist es der Italiener Ulissi, der eine weitere Attacke setzt. Wirklich absetzen kann er sich allerdings nicht, denn Harper, Narvaez, Mas und Vlasov schaffen es, dranzubleiben. Noch geht es einen Kilometer berghoch bis zur Bergwertung. Das Peloton liegt zu diesem Zeitpunkt drei Minuten zurück.
Im ersten Teil dieser Kletterpassage zum Colle dei Scioli schafft Harper als Erster wieder den Anschluss an das Trio. Auch Mas, Barguil, Crescioli und Ulissi kommen heran. Damit haben wir erneut eine größere Gruppe an der Spitze des Rennens. Die gestürzten Scaroni, Van Eetvelt und Zana haben einiges an Zeit verloren und liegen einzeln fahrend mehr als 45 Sekunden zurück.
Durch dieses Tohuwabohu hat sich ein neues Führungstrio gebildet. Vlasov, Stuyven und Narvaez haben sich von den übrigen Kontrahenten abgesetzt. Jetzt beginnt allerdings der Anstieg. Ich bin mir sicher, dass hier noch einiges durcheinandergewürfelt wird.
Sturz am Ende der Abfahrt! Van Eetvelt, Zana und Scaroni sind zu Boden gegangen. Das sah schmerzhaft aus. Scaroni fliegt über den gestürzten Zana. Es scheint so, als ob alle drei das Rennen wieder aufgenommen haben.
Vlasov und Styuven haben in der Abfahrt den Anschluss zur Spitzengruppe wiederhergestellt. Noch geht es ein paar Kilometer bergab. Danach folgt ein kurzes Flachstück und dann der schwerste Anstieg des Tages zum Colla dei Scioli (3. Kat.). 5,7 Kilometer mit 6,4 % im Schnitt bei Passagen mit bis zu 15 % müssen die Fahrer bewältigen. Ich bin mir sicher, dass hier neue Attacken lanciert werden.
Nach dieser Bergwertung wurde ein kurzes Plateau befahren. Kurz vor der Abfahrt forciert Barguil das Tempo und versucht sich so von seinen Mitstreitern abzusetzen. Dies gelingt dem Franzosen allerdings nicht.
Das Spitzentrio wurde von den Verfolgern wieder eingeholt. Damit sind an der Bergwertung wieder zehn Fahrer zusammen. Bais gewinnt erneut die Bergwertung und sammelt damit 18 Punkte im Kampf um das Bergtrikot. Der Abstand des Pelotons wächst weiter an und beträgt damit bereits 3:45 Minuten.
Narvaez, Harper und Mas sehen im Moment am stärksten aus, obwohl dem Ecuadorianer nach seiner beeindruckenden Attacke vor einigen Kilometern wohl am meisten zuzutrauen ist. Dieses Trio hat sich drei Kilometer vor der Abnahme der Bergwertung vom Rest der Ausreißer um 20 Sekunden abgesetzt. Das Peloton verliert unterdessen weiter an Zeit. Aktuell sind es schon mehr als drei Minuten. Mit nur 7:22 Minuten Rückstand von Harper in der Gesamtwertung könnten der Australier womöglich einige Plätze gutmachen.
Auch Christian Scaroni will nochmals den Anschluss herstellen und setzt deshalb einen explosiven Angriff. Filippo Zana (Soudal - Quick-Step) springt an sein Hinterrad. In der Gruppe davor sind Barguil, Bais, Crescioli und Narvaez mit dabei.
Diego Ulissi forciert das Tempo in der Gruppe und sorgt damit dafür, dass einige Lücken aufgehen. Chris Harper und Enric Mas sind sofort an seinem Hinterrad, aber auch noch weitere Fahrer schaffen den Anschluss. In diesem Moment ist es ein Septett an der Spitze des Rennens.
Im Peloton hat nun die Mannschaft Netcompany Ineos die Führungsarbeit übernommen. Mit zwei Minuten Rückstand kontrollieren sie den Abstand zur Spitzengruppe. Möglicherweise planen sie am Ende der Etappe noch einen Angriff.
Nach etwa zweieinhalb Stunden Vollgas mit Attacken um Attacken brettern die Fahrer in der Spitzengruppe auch die Abfahrt mit viel Engagement hinunter. Kleine Lücken gehen auf, werden aber bestimmt gleich wieder geschlossen. Nun beginnt der zweite und schwerste kategorisierte Berg dieser Etappe. 9,6 Kilometer mit 6,4 % Steigung im Schnitt müssen zum Colle di Guaitarola zurückgelegt werden.
An der Bergwertung am Passo del Termine (3. Kat.) schließen auch die übrigen Verfolger zur Spitzengruppe auf. Der Abstand zum Peloton beträgt weiterhin 1:45 Minuten. Sieger der Bergwertung ist Mattia Bais. Hier die Konstellation der Spitzengruppe:
???? 77 KM - 1'43"
— Giro d'Italia (@giroditalia) May 20, 2026
???????? Chris Harper (PQT)
???????? Jasper Stuyven (SOQ)
???????? Lennert van Eetvelt (LOI)
???????? Nico Denz (RBH)
???????? Jhonatan Narvaez (UEX)
???????? Enric Mas (MOV)
???????? Brieuc Rolland (GFC)
???????? Warren Barguil (TPP)
???????? Alberto Bettiol (XAT)
???????? Alessandro Tonelli (PTV)
???????? Christian Scaroni… pic.twitter.com/QdxomaVLDm
Zum ersten Mal in diesem Rennen wirkt es zumindest so, als gäbe es eine stabile Rennsituation. Die elfköpfige Spitzengruppe befindet sich 1,5 Kilometer vor der Bergwertung im steilsten Teilstück. Dahinter hat eine sechsköpfige Verfolgergruppe 30 Sekunden Rückstand. Sie versuchen allerdings nochmal mit Biegen und Brechen, an die Gruppe hinzufahren. Das Peloton, um die Klassementfahrer, liegt 1:45 Minuten hinter der Spitze.
Narvaez ist unfassbar stark! Der Ecuadorianer schließt jetzt allein im Handumdrehen die halbe Minute zur Spitzengruppe. Damit ist man vorne zu elft, 1:45 Minuten vor dem ersten Hauptfeld.
Die Frage ist: Wie will Narvaez seine Begleiter jetzt zur Mitarbeit motivieren, wenn er so viel stärker wirkt?
Mas und Van Eetvelt haben es endlich geschafft und sind vorne dran. Damit haben wir wieder zehn Spitzenreiter, eine gute halbe Minute vor Narvaez, der sich gerade ganz allein aus der Verfolgergruppe abgesetzt hat. Das Favoritenfeld liegt bei 1:45 Minuten.
Zu acht erreicht die Spitzengruppe den Fuß des Passo del Termine - 7,4 Kilometer bei fünf Prozent im Schnitt. Mas und Van Eetvelt haben die letzten Meter der Lücke nicht ganz schließen können und verlieren sogar wieder etwas Boden auf Denz und Co.
Dafür hat sich dahinter jetzt eine weitere neue Verfolgergruppe um Jhonatan Narvaez (UAE-Emirates-XRG) und Christian Scaroni (XDS-Astana) gebildet, und die ist 35 Sekunden zurück. Dafür lässt jetzt das Favoritenfeld locker, liegt nun 1:30 Minuten zurück.
Es geht Schlag auf Schlag, das Rennen verändert sich von Kilometer zu Kilometer hier in den Bergen der Cinque Terre. An einer weiteren Gegenrampe noch vor dem Anstieg zum Passo del Termine holen Mas und Van Eetvelt jetzt die zehn Spitzenreiter um Denz beinahe ein.
Gleichzeitig wurde dahinter die Ciccone-Gruppe wieder gestellt und es setzen sich Warren Barguil sowie Rémy Rochas aus dem Feld ab - und all das mit einem Abstand von der Rennspitze bis zum Favoritenfeld von nur 30 Sekunden.
Aus dem Hauptfeld heraus hat sich eine weitere Verfolgergruppe abgesetzt.
Das heißt: Wir haben in einer langgezogenen Abfahrt an den Fuß des ersten kategorisierten Berg des Tages, dem Passo del Termine (3. Kat.) jetzt zehn Spitzenreiter um Nico Denz (Red Bull-Bora-hansgrohe) 25 Sekunden vor Enric Mas (Movistar) und Lennert Van Eetvelt (Lotto-Intermarché) sowie 35 vor einer weiteren rund zehnköpfigen Gruppe um Giulio Ciccone (Lidl-Trek) und Etappensieger Igor Arrieta (UAE).
Bei knapp einer Minute Rückstand führt Bahrain Victorious das erste der noch immer zwei Hauptfelder an.
Lennert Van Eetvelt (Lotto-Intermarché) schließt zu Mas auf und das Duo hat noch 25 Sekunden Rückstand zur noch zehnköpfigen Spitzengruppe.
Gleichzeitig wird vermeldet: Davide Ballerini (XDS-Astana), der Etappensieger von Neapel, hat den Giro aufgegeben. Er war vorhin gestürzt, ist nochmal weitergefahren, steigt nun aber doch aus.
Aus La Spezia heraus geht es jetzt bergan in Richtung der Cinque Terre. Enric Mas (Movistar) attackiert aus dem ersten der zwei großen Hauptfelder heraus und versucht, in Richtung Spitzengruppe vorzufahren. 40 Sekunden Rückstand nach vorne hat er.
Wir erreichen La Spezia und die Highspeed-Jagd hört einfach nicht auf. Die zwölf Spitzenreiter um Nico Denz (Red Bull-Bora-hansgrohe) haben noch 45 Sekunden Vorsprung auf den ersten Teil des Hauptfeldes - ersten Teil? Ja, genau. Denn das ist an der Rampe zwischen Arcola und La Spezia auseinandergeflogen.
An einer steilen Rampe kurz vor La Spezia schaltet Lidl-Trek mit Matteo Sobrero die nächste Stufe ein: Jetzt geht es Vollgas den Berg hinauf und das Hauptfeld wird in die Länge gerissen - Lücken entstehen. Gleichzeitig schmilzt der Rückstand zur Spitzengruppe ruckartig auf 50 Sekunden zusammen.
Max Walscheid (Lidl-Trek) und Mikkel Bjerg (UAE-Emirates-XRG) sind die großen Motoren in der Vollgas-Verfolgung des Hauptfeldes hinter den zwölf Spitzenreitern. Sie halten ihre Teamkollegen in der Verlosung, was den Etappensieg angeht - und den Abstand nach vorne derzeit bei 1:25 Minuten relativ konstant.
Die zwölf Ausreißer haben zusammengefunden und wir haben jetzt also eine mittelgroße Spitzengruppe 1:30 Minuten vor dem Hauptfeld. Dort leisten UAE und Lidl-Trek mit je zwei Mann die Nachführarbeit.
So richtig durch ist das hier also auch noch nicht - man hält die Gruppe an der kurzen Leine, damit Fahrer wie Jan Christen, Jhonatan Narvaez oder Giulio Ciccone in der bergigeren zweiten Rennhälfte noch nach vorne springen und um die Etappe kämpfen können.
Am Zwischensprint in Luni fährt Bais vor Leknessund und Harper als Erster über die Linie. Die neun Verfolger um Denz sind jetzt noch 25 Sekunden zurück und das Hauptfeld scheint etwas lockerer zu lassen - ist jetzt bei 1:30 Minuten. Es scheint, als finde man sich dort hinten langsam mit der Situation ab.
Bais, Harper und Leknessund haben rund eine halbe Minute Vorsprung auf neun Verfolger, zu dennen auch die beiden Red-Bull-Profis Nico Denz und Aleksandr Vlasov gehören. Das Hauptfeld liegt etwa eine Minute zurück. Sind das jetzt die zwölf Ausreißer des Tages, rollen die beiden Gruppen zusammen?
Drei Mann haben sich jetzt abgesetzt! Mattia Bais (Polti-Visit Malta), Chris Harper (Pinarello-Q36.5) und Andreas Leknessund (Uno-X Mobility) haben ein paar Sekunden Vorsprung. Aber wieder geht es dahinter mit dem Attackieren weiter.
45 Kilometer sind inzwischen absolviert und noch immer kehrt keine Ruhe ein. Das Peloton ist weit in die Länge gezogen, es hagelt ständig Attacken, aber niemand kommt momentan mehr weg.
In 23 Kilometern erreichen wir übrigens den ersten Zwischensprint für die Punktewertung - ob es dort sogar zum Kampf um die Zähler zwischen Paul Magnier, Jonathan Milan und Co. kommt?
Gruppo Compatto! Auf der Kuppe des ersten, nicht kategorisierten und recht kleinen Anstiegs des Tages ist das Hauptfeld wieder vorne dran und das Rennen beginnt von vorn.
Die Spitzengruppe ist auf zwölf Mann geschrumpft und ihr Vorsprung auf das weiterhin jagende Hauptfeld beträgt nur noch elf Sekunden. Vor allem UAE ist hinten extrem aktiv, versucht immer wieder nachzusetzen.
16 Mann haben sich direkt nach dem Start abgesetzt und fahren inzwischen rund 30 Sekunden vor dem Hauptfeld. So richtig Ruhe eingekehrt ist dort aber noch nicht, denn die Besetzung der Gruppe passt vielen nicht: Drei Mann von Groupama, drei Mann von Astana - aber zum Beispiel keiner von UAE dabei.
Unter den Ausreißern ist übrigens auch der Deutsche Jonas Rutsch (Lotto-Intermarché) sowie vom deutschen Team Lidl-Trek Giulio Ciccone.
Der Kilometer 0 liegt heute direkt vor der Tür eines der Giro-Hauptsponsoren. Deshalb wird hier nicht rollend freigegeben, sondern die Fahrer halten nochmal an und werden vom Geschäftsführer der Firma, die Toilettenpapier, Servietten, Taschentücher und Co. herstellt, dann aus dem Stand losgeschickt. Auf geht`s!
Wir rollen! Das Fahrerfeld hat sich in Bewegung gesetzt und macht sich auf den Weg in Richtung scharfer Rennstart. Heute glauben alle an eine Chance für Ausreißer - wird daher auch gleich von Kilometer 0 an sofort attackiert?
Um 12:20 Uhr wird sich das Peloton in Porcari in Bewegung setzen. Ungefähr um 12:30 Uhr passiert es dann Kilometer 0 und das Rennen wird offiziell freigegeben. Wir sind von Beginn an, bei übrigens bestem Wetter und Sonnenschein, mit dabei in Italien und geben regelmäßig die Zwischenstände durch, bevor ab 15:00 Uhr der Liveticker so richtig beginnt.
Herzlich willkommen zum Liveticker des Giro d`Italia 2026 - auf der heutigen 11. Etappe geht es über 195 Kilometer von Porcari nach Chiavari. Ein Tag, der nicht zu unterschätzen ist. Schließlich stehen drei Bergwertungen mit teils steilen Abschnitten auf dem Programm. Für Ausreißer mit Qualitäten am Berg ist das Teilstück eine gute Chance, um die Favoriten zu ärgern und den Etappensieg anzupeilen. Wir sind hier im Ticker live für Euch dabei - viel Spaß!