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4. Juni - von Châtenois bis Bergheim - neun Festplätze, zwei Festdörfer

slowUp Elsaß: Autofrei auf der Weinstraße

Foto zu dem Text "slowUp Elsaß: Autofrei auf der Weinstraße  "
| Foto: Comité Régional du Tourisme d’Alsace

11.05.2017  |  (rsn) - Ein großes Sport- und Kulinarik-Fest startet in knapp einem Monat zum fünften Mal auf der Elsässischen Weinstraße und der "Véloroute du Vignoble", einem Radwanderweg durch die Weinberge. Im vergangenen Jahr waren rund 37 000 Teilnehmer beim "slowUp Elsaß" unterwegs.

Auch dieses Jahr steht der 31 km lange Parcours
zwischen Châtenois und Bergheim zwischen 10 und 18 Uhr für jede Art nicht-motorisierter Fortbewegung zur Verfügung - ob mit dem Rad, zu Fuß, auf Inlineskates oder mit dem Tretroller.

Es gibt neun Festplätze und zwei Festdörfer, um lokale Spezialitäten und Weine zu kosten, um die Fahrrad-Routen und den elsässischen Wein-Tourismus zu entdecken, um Musikalisches zu erleben, sich mit dem Navi auf die Suche nach "Geocaches" zu machen und vieles mehr.

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Das alles in einer wunderschönen Landschaft,
am Fuß der Hochkönigsburg. Und das Besondere: Der „White Dress Code“ - alles in weiß, zu Ehren der großen elsässischen Weißweine.

Premiere des "slowUp Elsass" war im Jahr 2013, aus Anlass des 60jährige Bestehens der Elsässer Weinstrasse, und der Eröffnung der Velo-Route "Vignoble d’Alsace". Dieses Teilstück der Weinstraße, die durch malerische Winzerdörfer führt, wird einen Tag lang zur autofreien "slowUp"-Strecke.

Die "slowUp"-Bewegung entstand
im Jahr 2000 in der Schweiz, als Vor-Event der Welt-Ausstellung "Expo.02". Mittlerweile gibt es jährlich 21 "slowUp"-Tage, vor allem in der Schweiz, an denen über eine halbe Million Menschen teilnehmen.

"Unser Rezept ist einfach", sagt "slowUp"-Geschäftsführer Christian Friker: "Man nehme mindestens 30 km Strassen in einer attraktiven Landschaft, sperre sie einen Tag für den motorisierten Verkehr und sorge für ein vielseitiges Rahmenprogramm."

Daraus werde stets ein Fest, anders als alle anderen:
"Jung und Alt, Familien und Singles, Bewegungs-und Genuss-Menschen geniessen die fröhliche Stimmung im autofreien Ambiente", so Friker weiter.

Die Marke "slowUp" ist geschützt. "Wer einen slowUp durchführen will, muss bei der nationalen Trägerschaft ein Lizenz-Gesuch mit dem Veranstaltungs-Konzept einreichen", so Geschäftsführer Friker: "Die slowUp-Qualitätskriterien stellen sicher, dass Teilnehmende, Strecken-Gemeinden und die nationalen und regionalen slowUp-Partner gleichermassen profitieren."

"slowUp" im Elsaß
Anreise mit dem Zug:
Mit dem Regionalzug TER bis nach Sélestat (Fahrrad im Zug). Ab Sélestat auf dem Radweg bis zum Parcours nach Kintzheim, oder mit dem Shuttle-Bus zum Festdorf Châtenois.

Anreise mit dem Auto:

In Ribeauville und Sélestat stehen Parkplätze zur Verfügung; von dort aus Shuttle-Busse und Touristen-Züge bis zu den Festdörfern Châtenois und Bergheim.

Hier ein Video der Ausgabe vom vergangenen Jahr:

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