8. bis 10. Februar - Glattfelden/ Zürich - 180 km, 2750 hm

Tortour Gravel: Tyler Hamilton ist dabei

Foto zu dem Text "Tortour Gravel: Tyler Hamilton ist dabei"
| Foto: tortour.com

31.01.2019  | 

(rsn) - In drei Tages-Etappen bei winterlichen Temperaturen durchs Zürcher Unterland, mit Schotter, Kies und Schnee unter den Reifen: Das erwartet die Teilnehmer/innen bei der "Tortour Gravel". Und nicht nur das - auch der Ex-"US Postal"-Profi Tyler Hamilton fährt mit, im Team mit dem vierfachen Schweizermeister Martin Elmiger.

Wer dabei sein will: Es sind noch Startplätze zu haben
(siehe Link hier unten), ob solo oder im Zweier-Team. Wem alle drei Tage zu viel sind, der kann das VIP-Package „1 Day Tortour Gravel feat. Tyler Hamilton“ buchen: Ohne Zeitmessung die Samstags-Etappe absolvieren, Tyler treffen, am Nachmittag seinem Referat „Gewinnen um jeden Preis“ lauschen und mit ihm (und den übrigen Teilnehmer/innen) bei einem gemütlichen Abendessen fachsimpeln.

Die drei cross-ähnlichen Tages-Etappen der Tortour Gravel mit Start und Ziel im zürcherischen Glattfelden bieten ein buntes Potpourri aus abenteuerlicher Streckenführung, verschiedenen Untergründen, knackigen Aufstiegen, schnellen Abfahrten und langen Schotterpisten. Gefahren wird solo oder im Zweier-Team.

Nach dem rund 20 Kilometer langen Prolog
am Freitag (8. 2.) folgen zwei längere Etappen: 73 Km mit 1550 Hm am Samstag, und 84 Km mit 900 Hm am Sonntag. Dass die sanften Hügel des Zürcher Unterland auch ihre Tücken haben, werden die Starter/innen während des Rennens mehrmals in den Beinen zu spüren bekommen.

„Mit der Tortour Gravel wollen wir passionierten Ausdauer-Radsportlern auch im Winter eine innovative Ultra-Rennplattform bieten“, erklärt Gründer Joko Vogel. Die drei Strecken führen vom Zürcher Unterland über Schaffhausen bis in den Kanton Aargau. Der Rhein als stiller Beobachter, die bewaldeten Hügel als Herausforderer und die Gravel-Pisten als perfekte Unterlage begleiten dich während dreier Tage.

Die Region bietet ungetrübten Gravel-Genuss
sämtlicher Couleur: Off- und onroad, lange, rhythmische Aufstiege, flowige Abfahrten, kurze, knackige Uphills, schnelle, flache Schotterwege – alles was das Schotter-Herz begehrt.

Die Routen sind ausgeschildert und die Fahrer/innen können sich täglich an zwei Verpflegungsstationen stärken. Technisch ist die Strecke für alle gut machbar; eine wichtige Komponente wird das Wetter respektive werden die Schneeverhältnisse darstellen.

Wie schon in den vergangenen Jahren ist es
den Organisatoren erneut gelungen, bekannte Namen zu holen: „Neben Tyler sind wir stolz, mit Timon Rüegg den kürzlich gekürten Schweizermeister im Radquer am Start zu haben“, sagt OK-Präsident Mario Klaus.

Mit Simon Zahner, Marcel Wildhaber und Lukas Winterberg stehen drei weitere Top-Ten-Klassierte der Schweizer Meisterschaften am Start. Alles ist also angerichtet für ein hochkarätiges Rennen - und alle Breitensportler haben die Möglichkeit, sich mit den Besten zu messen...
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