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23.04.2025 | (rsn) – Maximilian Schachmann wird entgegen der Planungen nicht beim 89. Flèche Wallonne starten können. Der zweimalige Deutsche Meister wurde von seinem Team Soudal – Quick-Step kurzfristig aus dem Aufgebot für den zweiten der drei Ardennenklassiker genommen.
Nach Informationen von RSN hat sich Schachmann bei dem Massensturz nach 120 Kilometern des Amstel Gold Race eine leichte Gehirnerschütterung zugezogen. Der 31-Jährige konnte nach einiger Zeit zwar das Rennen fortsetzen und kam schließlich mit gut sieben Minuten Rückstand auf Sieger Mattias Skjelmose (Lidl – Trek) ins Ziel.
Vorsichtshalber wird Schachmann jedoch auf seine Teilnahme am Flèche Wallone, bei dem er bereits drei Mal in den Top Ten landete, verzichten. Wie RSN weiter erfuhr, stehen die Chancen aber gut, dass der Gesamtdritte der diesjährigen Baskenland-Rundfahrt am Sonntag Lüttich-Bastogne-Lüttich wird wie vorgesehen bestreiten können.
Soudal – Quick-Step wird beim Flèche Wallonne und auch am Sonntag bei “La Doyenne“ von Remco Evenepoel angeführt. Der Doppel-Olympiasieger war beim Amstel Gold Race an derselben Stelle wie Schachmann gestürzt, kam dabei aber ohne Blessuren davon und belegte schließlich in Berg en Terblijt den dritten Platz hinter Skjelmose und Tadej Pogacar (UAE Team Emirates – XRG).
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