In Kombination mit Olympischem Mountainbikerennen

Alpecin - Fenix plant van der Poels GrandTour-Debüt 2021

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Alpecin-Fenix-Teammanager Christoph Roodhooft mit Mathieu van der Poel bei der Teampräsentation 2020 | Foto: Cor Vos

11.05.2020  |  (rsn) - Die Saisonplanung von Mathieu van der Poel sah vor, im Olympischen Mountainbikerennen von Tokio zu glänzen und im kommenden Jahr sein GrandTour-Debüt zu feiern. Durch die Verschiebung der Olympischen Spiele in den Juli 2021 gerät das nun durcheinander: Wie sein Team Alpecin - Fenix meldete, soll der neue Terminplan aber nicht zum Stolperstein für den Niederländer werden.

“Konkrete Pläne können wir derzeit nicht machen. Wir müssen schauen, welche GrandTour am besten mit seinen olympischen Ambitionen kombiniert werden kann: Giro, Tour oder Vuelta. Aber wir wollen es (das Debüt) nicht um ein weiteres Jahr verschieben“, sagte Teammanager Philip Roodhooft gegenüber der Zeitung Het Laatste Nieuws.

Im März hatte sich der 25-jährige van der Poel noch skeptisch zu einer GrandTour-Olympia-Doppelplanung geäußert. “Zunächst müssen wir abzuwarten, wann die Spiele (2021) angesetzt werden. Ich selbst hoffe auf den gleichen Zeitraum, damit ich meine Klassikerkampagne wie geplant beenden kann. Der einzige Nachteil ist, dass ich mich möglicherweise zwischen den Olympischen Spielen und einer großen Rundfahrt entscheiden muss“, sagte er damals in einer ersten Reaktion auf die vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) angekündigte Verschiebung der Spiele ins Jahr 2021. Damals hatte das IOC noch keinen konkreten Termin genannt. Mittlerweile steht das Datum fest: 23. Juli bis 8. August.

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