Schlechte Straßen, lange Transfers

Andalusien: Fahrerprotest gegen Rennbedingungen

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Andalusien-Rundfahrt 2021 | Foto: Cor Vos

21.05.2021  |  (rsn) - Vor dem Start der 4. Etappe der Vuelta a Andalucía protestierten die Fahrer mit einer Startverzögerung gegen ihrer Meinung nach unzureichenden Sicherheitsbestimmungen bei der fünftägigen südspanischen Rundfahrt. Wie es in einer Mitteilung des Fahrerverbands CPA hieß, sei dies ein “symbolischer Akt“ gegen “mangelnde Aufmerksamkeit die ihren Sicherheitsanfragen beim Rennen beigemessen wurde.“

Die Profis hatten auf der 3. Etappe ihre Bedenken gegen hinsichtlich der Beschaffenheit der Straßen und der Länge der Bustransfers zwischen Etappen und Hotels geäußert. "Die Fahrer protestieren gegen die Streckenauswahl, gegen Schotterabfahrten und große Schlaglöchern, die in der gestrigen Phase ihre Sicherheit und ihr Wohlbefinden ernsthaft gefährdet haben", heißt es in der Erklärung der CPA.

Auf dem dritten Abschnitt stiegen Mark Cavendish (Deceuninck - Quick-Step), Yousif Mirza (UAE - Team Emirates), Edwin Avila (Burgos - BH) und Orluis Aular (Caja Rural) aus nicht bekannten Gründen aus. Der heutige vierte Abschnitt führt über 182,9 Kilometer von Baza nach Cúllar Vega.

Nach seinem Sieg auf der gestrigen 3. Etappe trägt Miguel Angel Lopez (Movistar) das Gelbe Trikot des Gesamtführenden.

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