Sturz im Tirreno-Finale ohne längere Folgen

Keine schweren Verletzungen bei Philipsen und Magnier

Foto zu dem Text "Keine schweren Verletzungen bei Philipsen und Magnier"
Jasper Philipsen (Alpecin - PremierTech) am Begleitfahrzeug während Tirreno-Adriatico (2.UWT). | Foto: Cor Vos

16.03.2026  |  (rsn) – Weder Jasper Philipsen (Alpecin – PremierTech) noch Paul Magnier (Soudal – Quick-Step) haben sich bei ihrem Sturz im Finale der Schlussetappe von Tirreno-Adriatico (2.UWT) ernsthafte Verletzungen zugezogen. Beide erlitten laut ihren jeweiligen Teams “nur“ Schürfwunden erlitten, die weitere Rennplanung gerät bei den Sprintern nicht in Gefahr.

“Es ist schade, aber ansonsten scheint alles in Ordnung zu sein. Mit Jasper ist alles okay“, sagte Alpecin-Manager Christoph Roodhooft gegenüber Het Laatste Nieuws. Phiipsen und Magnier verhakten sich und gingen drei Kilometer vor dem Ziel in San Benedett del Tronto zu Boden. Während der Belgier schnell wieder auf die Beine kam, blieb Magnier etwas länger liegen. “Ich war nicht dabei, aber Jasper sagt, dass Magnier eigentlich zu spät kommt“, schilderte Roodthoft. “Sie haken sich Lenker an Lenker ein. Es ist vor allem ärgerlich, dass das drei Kilometer vor dem Ziel passiert.“

Soudal – Quick-Step äußerte sich in einer Pressemitteilung nicht zu Schuldvermutungen, bestätigte aber, dass auch Magnier glimpflich davongekommen sein sollte: “Sie konnten schwere Verletzungen ausschließen. Das Team wird ihn jedoch weiterhin beobachten. Paul zog sich bei dem Sturz einige Schürfwunden am unteren Rücken und eine kleine Wunde am Knie zu.“

Für beide steht als nächster großer Saisonhöhepunkt Mailand-Sanremo am 21. März an – eine Teilnahme ist für beide weiterhin eingeplant. Philipsen, der Sieger von 2024, geht sicherlich mit größeren Ambitionen in “La Primavera“,für seinen 21-jährigen Unfallpartner wird es die erste Teilnahme sein, bei der Magnier in erster Linei lernen soll, wie es von Teamseite hieß.

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