Wind sorgt für nächste Streckenänderung

Katalonien: Schlussanstieg der Königsetappe wird verkürzt

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Szene der 4. Etappe der Katalonien-Rundfahrt | Foto: Cor Vos

27.03.2026  |  (rsn) – Nachdem bereits die gestrige erste Bergankunft der 105. Katalonien-Rundfahrt wegen starker Windböen gestrichen werden musste, kommt auch die heutige Königsetappe nicht ungeschoren davon. Wie die Organisatoren mitteilten, wird die ursprünglich auf 2.100 Metern vorgesehene Bergankunft am Colle de Pal (HC) weiter nach unten versetzt.

“Aufgrund des windigen Wetters wird das Ziel in La Molina/Coll de Pal leicht verlegt. Die Etappe endet daher 2,2 Kilometer früher als ursprünglich geplant“, hieß es in einer Mitteilung kurz vor dem Start des fünften Teilstücks, das über insgesamt fünf kategorisierte Berge führt.

In Folge der Streckenanpassung weist der Schlussanstieg statt der vorgesehenen 19,1 Kilometer noch eine Länge von 16,9 Kilometer auf. Die durchschnittliche Steigung beträgt rund sieben Prozent, die steilsten Stellen weisen zwischen acht und fast zehn Prozent auf.

Zuletzt stand der Coll de Pal (La Molina), ein bekannter Renn- und Trainingsberg in den Pyrenäen, im Jahr 1979 im Programm der Katalonien-Rundfahrt, damals überquerte der Spanier Ricardo Zuniga als Erster die Ziellinie.

Unverändert bleibt der restliche Teil der Etappe. Nach 20 Kilometern steht der Port Colldarnat (16 km, 4,7 %) als erster Anstieg an, gefolgt vom Coll je Joas (2,6 km, 7,2 %), dem Coll de Fumanya (4,4 km, 7,7 %), sowie Collada Sobirana (7,6 km bei 6,6 %), ehe es nach einer kurzen Abfahrt in den verkürzten Schlussanstieg hineingeht.

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