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31.05.2026 | (rsn) – Olav Kooij (Decathlon – CMA CGM) hat nach der 1. auch die Abschlussetappe der Boucles de la Mayenne (2.Pro) gewonnen. Nach 147 Kilometern zwischen Cossé-le-Vivien und Laval war der Niederländer im Massensprint schneller als Mads Pedersen (Lidl – Trek). Das Podium komplettierte John Degenkolb (Picnic – PostNL) vor Maikel Zijlaard (Tudor) und Marijn van den Berg (EF Education – EasyPost).
Im Klassement änderte sich in den ersten drei Positionen nichts mehr. Benoit Cosnefroy (UAE – Emirates – XRG) feierts seinen vierten Saisonsieg vor Thibaud Gruel (Groupama - FDJ) und Noa Isidore (Decathlon – CMA CGM). Pedersen schob sich dank der Bonussekunden für Platz zwei auf Rang vier vor. Marco Brenner (Tudor) beendete die Rundfahrt als Zehnter.
Für Kooij war es der zweite Saisonsieg am vierten Tag im Rennsattel. "Es war eine gute Woche. Wir wusste, dass es zwei Sprintchancen geben wird. Beide zu gewinnen ist dann natürlich das bestmögliche Szenario", kommentierte der Niederländer seine Comeback-Rundfahrt. Er hofft trotz der langen Pause weiter bei der Tour de France neben Paul Seixas anzutreten. "Ich denke, ich bin wirklich zurück. Nach so einer Periode weiß man wieder, wie schön Gewinnen ist. Die Tour ist noch ein Ziel. Wir wollten sehen, wie ich bei meiner Rückkehr drauf bin. Wenn sich alles in die richtige Richtung weiterentwickelt, denke ich, dort auch gewinnen zu können", so Kooij.
Pierre Thierry (TotalEnergies). Ethan Hayter (Soudal Quick-Step), Matthias Schwarzbacher (EF Education - EasyPost) und Edoardo Zamberini (Cofidis) fanden sich nach 10 Kilometern zur Gruppe des Tages zusammen. Das Quartett wurde mit maximal 2:30 Minuten Vorsprung an der kurzen Leine gehalten. Eingangs der letzten 5,2 Kilometer langen Runde verteidigte das Trio fünf Sekunden.
Das Feld nahm die Ausreißer 700 Meter später wieder auf, was für Lidl – Trek das Zeichen zur Machtübernahme war. Die Deutschen bauten für ihren Dänen den Zug auf. Mit zwei Helfern erreichte Pedersen in den Schlusskilometer, Sören Kragh Andersen zog seinem Landsmann den Sprint an, doch aus der vierten Position kam Kooij mit einem sehr langen Spurt mühelos vorbei.
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