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14.04.2026 | Die Zeit der Gewichtsrekorde bei Rennradhelmen ist zum Glück vorbei. Heute steht die Sicherheit wieder an erster Stelle, wobei moderne Technologien dafür sorgen, dass man immer noch mit wenig Gewicht auf dem Kopf unterwegs ist. Ein gutes Beispiel ist der Abus AirBreaker 2.0, der in mittlerer Größe nur 220 Gramm wiegt und damit kaum spürbar ist – zumal er auch nicht zum Wärmestau führt. Abus hat den sommerlichen Rennradhelm noch einmal in die Hand genommen und sich dabei vom GameChanger 2.0 inspirieren lassen – das Resultat ist ein modern anmutender Helm mit zusätzlichen Belüftungsöffnungen an der Stirn und eleganterem Look.
Der neue AirBreaker ist zwar extrem luftig, am Hinterkopf dabei aber weit heruntergezogen, was die Schutzwirkung verbessert.Die überlegene Belüftung ist natürlich einer der wichtigsten Aspekte dieses Helms, der im Profisport die Wahl für Bergetappen und heiße Sommertage ist. Weniger stark im Fokus steht die Aerodynamik, was aber angesichts der geringeren Geschwindigkeiten in den Bergen auch nicht so wichtig ist.
Die vernähten Gurte tragen zum hohen Tragekomfort des luftigen Helms bei.Im Sinne optimaler Sicherheit ist auch dieses Abus-Helm mit „Acti Cage“-Verstärkung ausgestattet, was die großflächigen Belüftungsöffnungen möglich macht. Die Passform entspricht jeder des Abus GameChanger 2.0, sodass der Wechsel zwischen beiden Modellen einfach fällt. Ein Plus beim Tragekomfort sind die dünnen, vernähten Gurtbänder, die zum geringen Gewicht beitragen und außerdem auch in Weiß gefertigt werden.
Der Abus AirBreaker ist leicht, aber nicht zu leicht – und damit trotz großer Öffnungen ein sehr sicherer Helm.Wie im Premium-Segment von Abus üblich, wird der AirBreaker in Italien gefertigt; auch eine MIPS-Variante ist verfügbar, die noch einmal mehr Sicherheit bietet.