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15.04.2026 | Ebenso preiswert wie praktisch ist dieses Werkzeug, von dessen Existenz die Wenigsten wissen und das fürs moderne Rennrad eigentlich unverzichtbar ist. Zum einen braucht man den Kolbenspreizer dann, wenn neue Bremsbeläge montiert werden. Denn durch die fortschreitende Abnutzung der alten Beläge sind die Bremskolben so weit vorgerückt, dass der Spalt für die Bremsscheibe nach dem Einbau der neuen Beläge zu schmal ist.
Wird an der Rändelmutter gedreht, zieht sich das Klemmsegment in den Spreizer hinein und die Bremskolben werden auseinandergedrückt.Zum anderen hat man ohne dieses Werkzeug schlechte Karten, sollte bei ausgebautem Laufrad der Bremshebel betätigt werden; was auch beim Transport im Auto passieren kann oder beim Beheben einer Panne am Streckenrand. Gerade für letzteren Fall ist das Werkzeug von Absolute Black gut geeignet, denn mit nur 12,5 Gramm Gewicht dank Carbon-Spritzguss-Material kann man es eigentlich in jeder Werkzeugtasche und in jedem Rahmenfach verstauen.
Das geringe Gewicht des Werkzeugs ist ein Plus, schließlich sollte man es auf längeren Touren durchaus dabeihaben.Das Funktionsprinzip ist simpel: Das Klemmsegment an der Gewindestange drückt die zwei Hälften des Tools auseinander und damit die Bremskolben. So werden diese gleichmäßig nach außen gedrückt, was nicht immer der Fall ist, wenn man sich mit einem Reifenheber oder gar einem Schraubendreher behilft. Wer also bei Absolute Black einen Satz Graphen-Beläge ordert, sollte den Kolbenspreizer gleich mitbestellen.
Das Funktionsprinzip des Kolbenspreizers ist simpel, seine Fertigung aus Carbon-Spritzguss funktionell und optisch gelungen.