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28.02.2026 | (rsn) – Auch wenn lange nicht klar war, wer der Tudor-Fahrer war, der sich 45 Kilometer vor dem Ziel des Omloop Nieuwsblad (1.UWT) ungewollt Mathieu van der Poel (Alpecin – Premier Tech) vor die Füße geworfen hatte, hatte Rick Pluimers am Molenberg mit seinem Sturz schon für erste Schlagzeilen gesorgt. Die Szene ging für den späteren Sieger glimpflich aus, doch dessen Landsmann hatte weniger Glück.
“Ich rutschte einfach weg“, schilderte Pluimers am Eurosport-Mikrofon die Szene. “Ich wollte Florian (Vermeersch) folgen. Ich denke, dass ich einen Stein falsch getroffen habe und weggerutscht bin. Ich bin mir dem Gesicht zuerst auf dem Boden aufgeschlagen“, so der Tudor-Sprinter.
“Ich merkte sofort, dass meine Zähne weg waren - Scheiße. Ich war in einer guten Position und es war vieles möglich, aber das konnte ich nicht beweisen“, fügte er an. Sein Sturz führte dazu, dass fast das gesamte Peloton am schmalen Kopfsteinpflasteranstieg aufgehalten wurde. Viele Fahrer musste stehen bleiben und vom Rad, während Pluimers sich zunächst sitzend und später stehend sammelte. “Sorry, dass ich die anderen Jungs aufgehalten habe“, tat ihm der Unfall leid.
Rick Pluimers breekt tanden bij buikschuiver op de Molenberg: "Voelde meteen dat ze weg waren"https://t.co/3zDlqBnduj#sporza
— Sporza (@sporza_koers) February 28, 2026