Start bei der Flandern-Rundfahrt offiziell bestätigt

Evenepoel ist bereit für sein Ronde-Debüt

Foto zu dem Text "Evenepoel ist bereit für sein Ronde-Debüt"
Remco Evenepoel (Red Bull – Bora – hansgrohe) gibt am Sonntag sein Debüt bei der Flandern-Rundfahrt. | Foto: Cor Vos

01.04.2026  |  (rsn) – Remco Evenepoel wird am Sonntag am Start der 110. Flandern-Rundfahrt (1.UWT) stehen und damit sein Debüt beim flämischen Radsport-Monument geben. Der Belgier selber und auch sein Team Red Bull – Bora – hansgrohe gaben gleichzeitig in den Sozialen Medien die Teilnahme am 278,2 Kilometer langen Frühjahrskalssiker mit Start in Antwerpen und Ziel in Oudenaarde bekannt.

“Flandern, bist du bereit? Wir sehen uns am Sonntag, Ronde van Vlaanderen!“, schrieb Evenepoel in einem Beitrag auf Instagram und bestätigte damit eine Meldung von Wielerflits. Wie das Radsportportal nun weiter schrieb, werde Evenepoel gemeinsam mit seinen sechs Teamkollegen am Donnerstag eine Streckenbsichtigung vornehmen.

Auch die Organisatoren der Flandern-Rundfahrt meldeten den Start des belgischen Superstars.“Ihr dachtet, das sei ein 1.April-Scheruz, richtig? Der Olympiasieger debütiert nächsten Sonntag bei #RVV26“, hieß es in den Sozialen Medien. Damit wächst die Liste der Superstars, die am Sonntag in Flandern gegeneinander antreten werden, weiter an. Bisher hatten bereits Tadej Pogacar (UAE - Emirates - XRG), Mathieu van der Poel (Alpecin - Premier Tech), Wout van Aert (Visma - Lease a Bike) und Mads Pedersen (Lidl - Trek) ihre Teilnahmen angekündigt.

Bei der Teampräsentation im Winter hatte der neue Red-Bull-Teamchef Zak Dempster noch erklärt, eine Teilnahme an der Flandern-Rundfahrt sei in diesem Jahr nicht geplant, Teammanager Ralph Denk hatte sich ganz ähnlich geäußert.

Allerdings war Evenepoel schon Ende letzten Jahres mit seinem neuen Teamkollegen Gianni Vermeersch am Oude Kwaremont und am Paterberg, den beiden letzten Anstiegen des flämischen Klassikers, gesichtet worden. “Das war nur eine Trainingseinheit. Remco wohnt nicht weit von Geraardsbergen entfernt, und wir sind mit dem Auto hingefahren, um uns zu treffen“, hatte Vermeersch damals die Bilder kommentiert.

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