--> -->
29.08.2015 | (rsn) – Mit dem GP Plouay steht am Sonntag parallel zur Vuelta a Espana ein weiteres WorldTour-Rennen an. Für den eintägigen Wettbewerb wurden neben den 17 automatisch qualifizierten WorldTour-Rennställen auch sieben Zweitdivisionäre per Wildcard eingeladen.
Fehlen wird Vorjahressieger Sylvain Chavanel (IAM), der das Rennen 2014 nach einer späten Attacke aus einer kleinen Spitzengruppe heraus gewann, in diesem Jahr aber bei der Vuelta weilt. Aber auch die beiden Franzosen Thomas Voeckler (Europcar/2007) und Pierrick Fedrigo (Bretagne Séché/2008) sowie der Slowene Grega Bole (CCC/ 2011) wissen, wie man das 229 Kilometer lange Rennen gewinnt.
Für einen ähnlichen Coup kommen aber auch Tour du Poitou Charentes-Sieger Tony Martin, dessen französischer Teamkollege Julian Alaphillipe (beide Etixx-Quick Step), der Portugiese Rui Costa (Lampre-Merida), der Italiener Davide Rebellin (CCC), der Franzose Warren Barguil (Giant-Alpecin), der Däne Magnus Cort Nielsen (Orica GreenEdge), der Belgier Tim Wellens (Lotto-Soudal), dessen französischer Teamkollege Tony Gallopin, Sep Vanmarcke (LottoNL-Jumbo), Philippe Gilbert und Greg van Avermaet (beide BMC), beide ebenfalls aus Belgien, in Frage.
Auf eine Sprintentscheidung hoffen dagegen Alexander Kristoff (Katusha) Arnaud Demare (FDJ), Heinrich Haussler (IAM), Elia Viviani (Sky), Giacomo Nizzolo (Trek), Tom Boonen (Etixx Quick Step), Jens Debusschere (Lotto Soudal) und Bryan Coquard (Europcar). Für Marcel Kittel (Giant-Alpecin), den einzigen deutschen Topsprinter am Start, könnte das Finale zu anspruchsvoll sein.
Denn auch die 79. Austragung des GP Plouay wird zunächst auf einem acht Mal zu befahrenden Rundkurs a 26,9 Kilometern absolviert, auf dem jeweils drei Anstiege anstehen. Diese Anstiege - die Cote du Lezot, die 13 Prozent steile Minojenn du Calvaire und die Cote du Ty Marec stehen auch auf der auf 13,9 Kilometer verkürzten Schussrunde an, wobei vor allem die beiden letztgenannten Anstiege, die auf den letzten fünf Kilometern des Rennens anstehen, darüber entscheiden, ob ein Solist gewinnt oder eine kleine Gruppe oder ein größeres Feld den Sieg unter sich ausmachen wird.
(rsn) – Welche Radrennen finden heute statt? Wo und wann kann man sie live im Fernsehen oder Stream verfolgen? Und wo geht´s zum Live-Ticker? In unserer Tagesvorschau informieren wir über die wic
(rsn) – Sprint- gegen Klassikerspezialisten heißt es am 1. Mai wieder, wenn die 62. Auflage von Eschborn-Frankfurt (1.UWT) gestartet wird. Das hessische Traditionsrennen führt über die aus den be
(rsn) – Matthew Brennan (Visma - Lease a Bike) hat die 1. Etappe der 78. Tour de Romandie (2.UWT) für sich entschieden und mit seinem vierten Sieg bei den Profis seinem Landsmann Samuel Watson (In
(rsn) – Zur 62. Auflage wechselt der 1.-Mai-Klassiker Eschborn-Frankfurt seinen Startplatz: Während Start und Ziel des Hobby-Events ADAC Velotour im Gewerbegebiet auf den großen Parkplatzflächen
(rsn) - 126 Profis aus 18 Teams stehen am 1. Mai beim Frühjahrsklassiker Eschborn-Frankfurt (1.UWT) am Start, einem Rennen, das wie kaum ein zweites ein Kampf zwischen Sprintern und Ausreißern ist.
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Remco Evenepoel (Soudal - Quick-Step) legte los wie die Feuerwehr, doch am Ende des 3,4 Kilometer langen Prologs der Tour de Romandie (2.UWT) musste sich der Zeitfahrweltmeister mit dem acht
(rsn) – Im vergangenen Jahr gewann Vinzent Dorn das Bergtrikot der Tour of Turkey (2.Pro). Bei der aktuellen Ausgabe der Rundfahrt ist der Fahrer von Bike Aid auf gutem Weg, diesen Coup zu wiederhol
(rsn) – Fast zu schön, um wahr zu sein: Am Montag trainierte Samuel Watson noch in Andorra, als ihn ein Anruf seines Teams Ineos Grenadiers erreichte: Der Brite musste bei der Tour de Romandie eins
(rsn) – Ivo Oliveira (UAE Team Emirates – XRG), der zuletzt beim Giro d’Abruzzo gleich zweimal hatte jubeln können, schien den dritten Saisonsieg schon in der Tasche zu haben. Den aber schnappt
(rsn) – Wer viel gewinnt, kann sein Gehalt nochmals aufbessern. Auch hinsichtlich der Preisgelder war Weltmeister Tadej Pogacar (UAE Emirates – XRG) den Konkurrenten bei den Frühjahrsklassikern d
(rsn) – Nachdem er seine verletzungsbedingt kurze Klassikerkampagne mit einem enttäuschenden 59. Platz bei Lüttich-Bastogne-Lüttich beenden musste, hat sich Remco Evenpoel (Soudal – Quick-Step)