03.08.2019: Donostia - Donostia (228,7 km)

Live-Ticker Clasica Ciclista San Sebastian, Eintagesrennen

114 km
229 km
 
+s.t.
Hirschi
 
+0:38
Van Avermaet
 

Evenepoel
Stand: 18:49
17:32 h
Das Endergebnis: 1. Evenepoel (Deceuninck-Quick-Step), 2. Van Avermaet (CCC), 3. Hirschi (Sunweb), 4. G. Izagirre (Astana), 5. Mollema (Trek-Segafredo)
17:29 h
Den Sprint um Platz zwei gewinnt Greg Van Avermaet (CCC).
17:28 h
Eine Riesenüberraschung. Der 19-jährige Remco Evenepoel gewinnt die Clasica San Sebastian.
17:27 h
Evenepoel erreicht den letzten Kilometer!
17:27 h
In der Verfolgergruppe befinden sich rund zehn Fahrer, darunter Bauke Mollema, Alejandro Valverde und Michael Woods.
17:25 h
Drei Kilometer bleiben bis zum Ziel. Nach jeder Kurve geht Evenepoel aus dem Sattel und beschleunigt, der Belgier macht nicht den Eindruck, hier einzubrechen.
17:24 h
Evenepoel knallt die Abfahrt herunter und verteidigt seinen Vorsprung von 34 Sekunden. Es wäre ein Paukenschlag, wenn der junge Belgier dieses Rennen gewinnt. Es sieht sehr danach aus.
17:21 h
7,5 Kilometer bleiben bis zum Ziel, Evenepoel fährt hier womöglich seinem ersten großen Sieg entgegen. In der Verfolgung haben sich einige Fahrer zusammengefunden. Aber kommen sie noch einmal nach vorne?
17:19 h
Hugh Carthy (EF Education First) setzt die erste richtige Attacke aus der Favoritengruppe und kann sich absetzen. Aber zu spät? Der Rückstand zu Evenepoel beträgt 36 Sekunden.
17:18 h
Patrick Konrad (Bora-hansgrohe) tritt kurz an, in der steilen Rampe kann sich aber keiner richtig absetzen. Der Rückstand beträgt weiterhin 42 Sekunden zu Evenepoel.
17:18 h
Remco Evenepoel ist nun alleine unterwegs!
17:17 h
Alejandro Valverde forciert das Tempo, aber wirklich explosiv sieht das nicht aus. Michael Woods und Dries Devenyns sind am Hinterrad.
17:16 h
Ein Kilometer bleibt bis zum Gipfel. Noch gibt es keine Attacken aus dem Feld. Erreichen Skujins und Evenepoel mit einem Vorsprung von 45 Sekunden den Gipfel, sieht es sehr gut aus für das Duo.
17:15 h
Evenepoel und Skujins sehen auch in der brutalen Steigung noch gut und flüssig im Tritt aus – vor allem der junge Belgier Evenepoel gibt das Tempo vor.
17:14 h
Die Situation ist nicht ungefährlich: Der Vorsprung von Skujins und Evenepoel steigt weiter auf 44 Sekunden. Das Feld kommt aktuell nicht wirklich näher, 1,6 Kilometer sind es bis zum Gipfel.
17:12 h
Evenepoel ist offenbar nicht mehr zufrieden mit der Zusammenarbeit mit Skujins – und zeigt das seinem Begleiter auch deutlich an. Beide erreichen nun die letzte Steigung. 40 Sekunden haben die beiden an Vorsprung auf die Verfolgergruppe.
17:09 h
Der Anstieg ist zum Murgil Tontorra steht gleich an, eine Rampe von zwei Kilometer Länge und zehn Prozent Steigung. Zwischendrin werden Passagen von 19 Prozent Steigung erreicht.
17:08 h
Der Rückstand für das Feld wächst auf 36 Sekunden an – und die Situation ist nicht ungefährlich. Daher reiht sich nun auch Astana in die Verfolgung ein. 13,4 Kilometer bleiben bis zum Ziel.
17:07 h
Movistar muss sich auf die neue Rennsituation nun einstellen, der Rückstand auf die beiden Spitzenreiter wächst auf 28 Sekunden an.
17:06 h
Skuji?š und Evenpoel harmonieren gut, befinden sich auf den weiten Straßen allerdings in Sichtweite des Feldes. Der Vorsprung beträgt rund 20 Sekunden. In sieben Kilometern steht der letzte Anstieg zum Murgil Tontorra an.
17:02 h
Der Angriff war gut, eine Lücke von rund zehn Sekunden ist aufgegangen. Damit ist Movistar in der Verfolgung gefordert.
17:01 h
Toms Skuji?š (Trek-Segafredo) greift aus dem Feld an, Remco Evenepoel (Deceuninck-Quick-Step) setzt sofort nach.
16:59 h
Movistar investiert enorm viel in der Tempoarbeit, erneut ist es Andrey Amador, der mit hohem Tempo für schwere Beine bei der Konkurrenz sorgen soll. 20 Kilometer bleiben bis zum Ziel.
16:55 h
Zum Ende der Abfahrt rollt die Gruppe aber größtenteils wieder zusammen, rund 35 Fahrer befinden sich noch an der Spitze. Remco Evenepoel versorgt seinen Teamkollegen Dries Devenyns mit frischen Getränken.
16:48 h
Der letzte Anstieg zum Murgil Tontorra steht zwölf Kilometer vor dem Ziel an. Dort werden sich die Favoriten spätestens zeigen müssen. Movistar verschärft derweil auch in der Abfahrt vom Mendizorrotz das Tempo, die Gruppe ist extrem in die Länge gezogen.
16:41 h
Durch das hohe Tempo von Movistar ist die Gruppe deutlich ausgedünnt worden. Der Gipfel des Mendizorrotz ist erreicht, rund 40 Fahrer sind noch zusammen. 36 Kilometer bleiben bis zum Ziel.
16:34 h
Movistar schiebt sich im Anstieg wieder nach vorne. Die Gruppe befindet sich noch im Abtastungsmodus, man schaut sich um und an, noch traut sich keiner zur Attacke.
16:31 h
Dries Devenyns forciert kurz das Tempo, zieht allerdings nicht durch. Das Tempo ist hoch, noch sucht aber kein Fahrer eine Selektion. Drei Kilometer bleiben bis zum Gipfel des Mendizorrotz.
16:29 h
Die Fahrer gehen aus dem Sattel, der Anstieg zum Mendizorrotz ist erreicht. Am Ende der Gruppe fallen die ersten Fahrer zurück.
16:28 h
Das Tempo kurz vor dem Anstieg ist nun hoch, Deceuninck-Quick-Step prescht nach vorne. Zur Erinnerung: Julian Alaphilippe befindet sich nicht mehr im Rennen, mit Enric Mas, Dries Devenyns und Remco Evenepoel hat die belgische Equipe allerdings noch mehr aussichtsreiche Kandidaten.
16:26 h
In vier Kilometern geht es in den Anstieg Mendizorrotz, vier Kilometer lang und im Schnitt 7,3 Prozent steil. Zwischendrin müssen sogar Passagen von 19 Prozent bewältigt werden, Terrain, an dem das Feld auseinanderreißen kann.
16:21 h
Fraile und Costa sind wieder eingeholt. 47 Kilometer vor dem Ziel umfasst das Hauptfeld noch rund 70 Fahrer. Die polnische Mannschaft CCC um Kapitän Greg Van Avermaet zeigt sich vorne.
16:18 h
Fraile und Costa haben sich um einige Sekunden abgesetzt, im Feld behält Movistar die Situation weiterhin unter Kontrolle.
16:16 h
Aus dem Feld haben sich Omar Fraile (Astana) und Rui Costa (Team UAE) abgesetzt und fliegen an Barcelo vorbei.
16:14 h
52 Kilometer vor dem Ziel liegt Barcelo noch 22 Sekunden vor dem Feld – weit dürfte der Baske nicht mehr kommen.
16:14 h
Den letzten spanischen Sieg bei der Clasica gab es übrigens im Jahr 2014 durch Valverde. Endet heute die Durststrecke?
16:11 h
Der Vorsprung von Barcelo schmilzt weiter, aktuell beträgt der Abstand zum Feld 38 Sekunden. In sieben Kilometer steht ein Zwischensprint an, kurz danach folgt der neue Anstieg Mendizorrotz (2. Kategorie).
16:05 h
In der Abfahrt wächst auch das Hauptfeld wieder deutlich an, unter anderem ist auch Egan Bernal (Ineos) zurück. Der Tour-de-France-Sieger hatte im Anstieg Erlaitz den Anschluss verloren.
16:01 h
Mikel Landa befindet sich mittlerweile zurück im Feld.
15:58 h
Barcelo befindet sich nun in einer kurzen Abfahrt und verteidigt seinen Vorsprung von rund einer Minute. Im Feld führt weiterhin Movistar die Verfolgung an.
15:58 h
Anders als im Vorjahr führt die Strecke die Fahrer heute nicht ein weiteres Mal über den Jaizkibel, sondern führt zurück nach San Sebastian, ehe es auf eine Runde mit dem Anstieg Mendizorrotz geht. Die Finalrunde ist dagegen wieder identisch zum Vorjahr, zehn Kilometer vor dem Ziel steht der letzte Anstieg Murgil Tontorra an.
15:53 h
Barcelo erreicht den Gipfel des Erlaitz, 70 Kilometer bleiben bis zum Ziel. Der Spanier hat damit vier der bisherigen fünf Bergpreiswertungen dieses Rennens gewonnen.
15:48 h
Pello Bilbao (Astana) setzt sich nun um einige Meter vom Feld ab, inzwischen sind mit Josef Cerny (CCC) und Felix Großschartner (Bora-hansgrohe) weitere Fahrer aus der Fluchtgruppe eingeholt worden. Spitzenreiter Barcelo liegt 1:08 Minuten vor dem Feld.
15:44 h
Im Erlaitz dünnt auch das Feld aus, unter anderem muss Mikel Landa (Movistar) abreißen lassen. Seine spanische Equipe Movistar forciert an der Spitze allerdings weiterhin das Tempo, man fährt heute wohl für Alejandro Valverde.
15:43 h
Fernando Barcelo (Euskadi – Murias) hat nun auch Großschartner im Anstieg abgeschüttelt und liegt alleine an der Spitze. Der Weg bis zum Ziel ist allerdings mit 74 Kilometer noch lang, sein Vorsprung dafür mit rund einer Minute vor dem Feld jedoch recht klein.
15:41 h
Mit Markel Irizar (Trek-Segafredo) hatten wir zu Beginn eine ganz besondere Personalie in der Fluchtgruppe: der 39-jährige Baske bestreitet heute sein letztes Rennen seiner Karriere. Und kann es dafür eine passendere Rennsituation geben, als ein letztes Mal in die Fluchtgruppe zu gehen? Irizar begann seine Karriere 2004 beim Team Euskatel.
15:40 h
Der Erlaitz, in dem sich die Spitzengruppe aktuell befindet, ist nur 3,9 Kilometer lang, dafür bis zu 13 Prozent steil. Das Feld befindet sich nur noch 1:13 Minuten zurück – Movistar kontrolliert die Verfolgung.
15:37 h
Die Spitzengruppe hat gerade den Anstieg Jaizkibel (1. Kategorie) hinter sich gebracht und befindet sich nun auf dem Weg hinauf zum Erlaitz (1. Kategorie). Und die Spitzengruppe reduziert sich, Felix Großschartner (Bora-hansgrohe) und Fernando Barcelo (Euskadi – Murias) haben sich leicht abgesetzt, Koen Bouwman (Jumbo-Visma) und Josef Cerny (CCC) befindet sich in der Verfolgung.
15:34 h
Zum aktuellen Geschehen: Nach Start in San Sebastian dauerte es rund eine halbe Stunde, bis sich die Spitzengruppe des Tages entscheidend absetzen konnte. Neun Fahrer fanden sich zusammen, darunter Koen Bouwman (Jumbo-Visma), Josef Cerny (CCC), Cyril Lemoine (Cofidis), Jon Irisarri (Caja Rural), Markel Irizar (Trek-Segafredo), Fernando Barcelo (Euskadi – Murias), Engel Madrazo (Burgos-BH), Grega Bole (Bahrain-Merida) und der Österreicher Felix Großschartner (Bora-hansgrohe). Die Gruppe lag zwischenzeitlich maximal fünf Minuten vor dem Feld.
15:33 h
Die wichtigste Meldung zuerst: Mit Julian Alaphilippe (Deceuninck-Quick) befindet sich der Vorjahressieger nicht mehr im Rennen. Der Franzose beendete sein Rennen nach 90 Kilometer und stieg ins Teamfahrzeug. Der Grund für seinen Ausstieg sind aktuell noch unbekannt.
15:31 h
Ich begrüße Euch zur Clasica San Sebastian. Wir steigen rechtzeitig zur finalen Phase des baskischen Eintagesrennens ein, 78 Kilometer verbleiben bis zum Ziel.
08:53 h
Wir begleiten das Live-Geschehen des Rennens im Ticker ab 15.30 Uhr. Mit einer Ankunft wird gegen 17.30 Uhr gerechnet.
08:52 h
Die 226 Kilometer rund um San Sebastian sind mit sieben Bergwertungen bestückt. Eine Vorentscheidung wird nach 132 Kilometern fallen, wenn zum ersten Mal der 7,3 Kilometer lange und im Schnitt sechs Prozent steile Jaizkibel (1. Kategorie) bewältigt werden muss. Der letzte Anstieg wartet zehn Kilometer vor dem Ende mit dem 1,9 Kilometer langem und 11 Prozent steilen Alto de Murgi – die letzte Chance für die Bergfahrer, dass Rennen zu sprengen. Im Vorjahr setzten sich Julian Alaphilippe und Bauke Mollema an dieser Stelle entscheidend ab.
08:51 h
Hallo und herzlich willkommen zur 39. Austragung der Clasica San Sebastian. Zum ersten Mal nach Ende der Tour de France kommen die großen Namen der Szene wieder zusammen, entsprechend hochkarätig ist die Startliste beim baskischen Eintagesrennen: Unter anderem sind Vorjahressieger Julian Alaphilippe (Deceuninck-Quick-Step), Tour-Sieger Egan Bernal sowie der aktuelle Weltmeister Alejandro Valverde (Movistar) am Start. Weitere, ernstzunehmende Sieganwärter sind Michael Woods (EF Education First), Tim Wellens (Lotto Soudal), Adam und Simon Yates (Mitchelton-Scott) sowie der junge Slowene Tadej Pogacar (Team UAE). Es geht wieder um die Baskenmütze | radsport-news.com
STRECKENINFORMATION
Gesamtlänge 229 km
Start 15:30 h
Ankunft ca. 17:30 h
Strecke gefahren 228 km
Strecke zum Ziel 1 km
Bergwertungen 7
Sprintwertungen 2