--> -->
Ich sage tschüs für heute - bis morgen! Vielen Dank fürs Lesen des Tickers. Alles Weitere zur Deutschland-Tour gibt es bei www.radsport-news.com.
16 Sekunden Vorsprung hatte Barré im Ziel vor der ersten Gruppe. Insgesamt holte er 13 Sekunden an Bonifikationen. Gestern war er 14 Sekunden hinter Del Toro angekommen. Der holte sich sechs Sekunden Gutschrift. Somit müsste Barrés Vorsprung jetzt 9 Sekunden betragen.
Del Toro wird im Sprint einer Verfolgergruppe Dritter vor Ciccone. Barré holte sich durch den Sieg auch weitere zehn Sekunden Bonifikation. Er hatte zudem Vorsprung, sodass er nun recht deutlich vor der Konkurrenz liegt.
Magnier ließ im Schlussanstieg die Verfolgergruppe passieren. Del Toro beschleunigt. Doch Barré sieht wie der sichere Sieger aus. Der Franzose schnappt sich diese Etappe und übernimmt auch das Leader-Trikot.
In einem leichten Bergauf-Stück hängt Barré Magnier ab. Dahinter hat sich eine kleine Gruppe gebildet, in der aber die Luft raus war, zumindest zeitweise. Und so hat Barré jetzt 13 Sekunden Vorsprung.
Barré zieht mit Magnier am Hinterrad durch. Vacek, der vorhin etwas zu früh weggefahren war, setzt nach. Aber vielleicht soll er auch nur Tempo für Teutenberg machen, damit der im Finale um den Sieg sprinten kann.
Soudal - Quick-Step ist mit eingestiegen in die Tempoarbeit, ebenso Red Bull - Bora - hansgrohe. Beim Bonussprint holte sich Barré drei Sekunden vor Magnier und Vacek.
Sie wehrten sich nach Leibeskräften. Doch 7,2 Kilometer vorm Ziel sind Kelderman und Hébert wieder eingeholt worden. Lidl - Trek bleibt an der Spitze.
Nur noch 15 Sekunden für die Ausreißer. Das legt nahe, dass die Verfolger das Duo vor dem Bonussprint stellen wollen. Und das gelingt wohl auch.
Da Teutenberg an letzter Stelle des Lidl - Trek-Zugs fährt, setzt die Equipe wohl auf den jungen Deutschen. Verona macht nach wie vor die Pace.
Kelderman überließ Hébert die Punkte und Prämien für Platz eins an der Sprintwertung. 24 Sekunden hat das Duo noch an Vorsprung. An dieser Stelle wird nachher auch das Etappenfinale ausgetragen.
Hinter den Helfern von Lidl - Trek sind Magnier und seine Domestiken zu sehen. Der Franzose ist der Favorit, aber die deutsche Mannschaft glaubt offenbar auch an die Chancen von Tim Torn Teutenberg und Mathias Vacek.
Jetzt sieht es nicht mehr so gut aus für Kelderman und Hébert. Lidl - Trek meint es ernst und dezimiert den Rückstand auf 20 Sekunden.
Am Ende einer weiteren kurzen Steigung wartet die zweite Sprintwertung auf die Fahrer. Kurz darauf ebenfalls an einem Hügel folgt der Bonussprint, bei dem es um Zeitbonifikationen geht. Da werden sie nicht einfach wie vorhin jemanden kurz vorher wegspringen lassen. Da schnappte sich Benjamin Thomas von Cofidis Platz zwei - wohl in der Annahme, es gebe Zeit zu gewinnen. Und diese Boni spielen bei der D-Tour seit Jahren eine entscheidende Rolle.
Die beiden Ausreißer bekommen noch einmal Trinkflaschen gereicht. Sie haben noch 30 Sekunden Vorsprung. Das Feld ist aber auch nicht mehr komplett, womit auch Helfer fehlen.
Es fallen einige starke Fahrer zurück unter dem Tempodiktat von Carlos Verona (Lidl - Trek). Unter anderem Laurenz Rex (Soudal - Quick Step) und Antonio Morgado (UAE - Emirates - XRG). Magnier ist noch dabei.
Es geht erneut bergauf. Die Strecke hat es wirklich in sich. Es geht ruppig hinauf. Der Abstand zwischen Spitze und Feld schrumpft auf unter 40 Sekunden.
Das Duo arbeitet gut zusammen. Hinten hat jetzt wieder UAE das Heft in die Hand genommen. Auch Lidl - Trek hilft mit. Aktuell beträgt der Abstand weiterhin 45 Sekunden.
Keldermann ist dran an Hébert. Ihr Vorsprung beträgt bereits 45 Sekunden. Und sie sind jetzt zu zweit, während hinten die Einigkeit fehlt
Angriff von Wilco Kelderman (Visma - Lease a Bike). Der Sieg bei den nationalen Meisterschaften hat ihn wohl hungrig auf mehr gemacht.
Walscheid wird im nächsten Anstieg wieder eingesammelt. Das war auch zu erwarten. Und jetzt forciert Red-Bull-Profi Giulio Pellizzari, doch er kommt nicht weg. Noch 17 Sekundne für Hébert.
Lidl - Trek schickt Maximilian Walscheid in die Verfolgung. Der Deutsche hat jetzt noch 28 Sekunden Abstand zum Franzosen, das Feld liegt 40 Sekunden zurück.
Red Bull - Bora - hansgrohe nimmt die Nachführarbeit auf. Der Solist baut weiter aus, er hat 30 Sekunden gut aufs Pulk. Das Terrain bleibt bis zum Ziel wellig.
Hébert erreicht die Sonderwertung tatsächlich allein. 15 Sekunden beträgt der Abstand zum Feld. Ein Mann von Cofidis wurde Zweiter, indem er kurz vor dem Banner angriff.
Théo Hébert (Totalenergies) hat sich allein abgesetzt. Er hat etwas Vorsprung und kann die Sprintwertung wohl vor dem Peloton erreichen.
Die Ausreißer wurden gestellt. Und es gibt nun ständig Attacken aus dem Feld. Eine neuen Kopfgruppe hat sich aber noch nicht gebildet. Gleich folgt einer von zwei Zwischensprints.
Larronde ist zurück an der Spitze. Die etwa 20-köpfige Spitzengruppe wurde gerade wieder gestellt. Es gibt neue Attacken, doch es kann sich niemand lösen. Das Trio liegt noch 20 Sekunden vorm Pulk.
Vorn musste Larronde abreißen lassen Die beiden Rembe-Profis haben jetzt noch 40 Sekunden Vorsprung. Das Feld ist drauf und dran, die Verfolgergruppe zu stellen.
Vacek, Louis Barré (Visma - Lease a Bike) und Marc Hirschi (Tudor) haben sich abgesetzt. Dahinter führt Del Toro eine Verfolgergruppe an.
Überraschenderweise gewann Heidemann die zweite Bergwertung vor Theiler. Damit sind nun beide gleichauf mit fünf Punkten. Der in der Gesamtwertung besser platzierte von beiden dürfte dann das Trikot bekommen.
Angriff von Juan Pedro Lopez (Movistar), der einst das Rote Trikot der Spanienrundfahrt trug. Doch unter anderem Mathias Vacek (Lidl - Trek) kann folgen. Es geht keine Lücke auf.
Es geht hinauf zum Bergpreis. 1,8 Kilometer lang ist der Weg bis oben, bei 6,8 Prozent Steigung.
Es hat begonnen, heftig zu regnen. Das macht den Arbeitstag für die Profis natürlich nochmal schwerer. Die heutige Etappe ist mit 215 Kilometern ja die längste dieser Austragung. Der Vorsprung schrumpft weiter - auf unter zwei Minuten.
Der Abstand zwischen Spitze und Feld ist auf 2:15 Minuten geschrumpft. Das liegt unter anderem daran, dass auch Visma - Lease a Bike mit in die Tempoarbeit eingestiegen ist.
Eine erste Bergwertung hatten wir heute schon. Die gewann Theiler vor Heidemann und Larronde. Drei, zwei und einen Punkt gab es dort. In Kürze folgte die zweite und letzte Wertung dieses Sonderklassements.
Das Team des Gesamtführenden leistet die Nachführarbeit am heutigen Tag. Dahinter ist die Equipe von Soudal - Quick Step mit dem gestrigen Zweitplatzierte, Paul Magnier, zu erkennen. Die Beobachter waren sich beim Prolog ja einig, dass Magnier eigentlich klar der Stärkste war.
Im Peloton fährt Danny van Poppel (Red Bull - Bora - hansgrohe) weit hinten, doch das hat nichts zu sagen, er plaudert locker mit Max Schachmann. Van Poppel war gestern 14. mit neun Sekunden Rückstand zu Del Toro. Damit ist er gut in Form und heute einer der aussichtsreichen Fahrer.
Ein anderer Fahrer von Rembe - Rad-Net, Jermaine Zemke, ist heute bei der Tour de L`Avenir im Einsatz. Dort sieht er sich und das deutsche Nationalteam aber als Underdog.
Heidemann ist der prominenteste Fahrer im Spitzentrio. Dreimal war der 28-Jährige Deutscher Vizemeister im Zeitfahren. In diesem Jahr landete er auch auf Platz zwei einer Etappe der Asturienrundfahrt. Die schwere Zeitfahr-WM in Kigali 2025 beendete Heidemann als 17.
Die Fluchtgruppe bildete sich früh im Rennen. Ursprünglich gehörten auch Lennart Voege (Team Storck - MRW Bau) und Alexandre Kess (Lotto Kern - Haus Outlet Montabaur) zur Gruppe, doch beide wurden in den Hügeln des ersten Etappenteils abgehängt und vom Feld geschluckt
Drei Ausreißer befinden sich an der Spitze des Rennens: Miguel Heidemann und Ole Theiler von Rembe-Rad-Net sowie Ellande Jarronde von Caja Rural - Seguros. 84 Kilometer vor dem Ziel beträgt ihr Vorsprung 3:35 Minuten.
Inzwischen sind keine 100 Kilometer mehr zu fahren und das Feld hat den Abstand zum Spitzentrio wieder auf unter vier Minuten reduziert. Bei bestem Wetter sammeln die beiden Deutschen an der Spitze unterwegs die Bergpunkte ein, ansonsten ist die Rennsituation recht ruhig aktuell.Miguel Heidemann hat ja bereits im letzten Jahr bis zuletzt ums Bergtrikot der Deutschland Tour gekämpft, vielleicht es gelingt ihm 2026, es zu gewinnen?
Gestartet wurde die heutige Etappe bereits um 11:20 Uhr, seitdem ist das Feld auf dem Weg nach Süden unterwegs. An der Spitze haben wir seit vielen Kilometern ein Trio aus dem Franzosen Ellande Larronde vom Team Caja Rural und dem deutschen Duo von Rembe - rad-net, Miguel Heidemann und Ole Theiler. Sie haben mehrere Minuten Vorsprung auf das Hauptfeld, aber entschieden ist auf dieser langen Etappe noch gar nichts. Das Team UAE von Spitzenreiter Isaac del Toro kontrolliert das Geschehen souverän.
Herzlich willkommen zur 1. Etappe der Deutschland-Tour 2026!
Nach dem Sekundenspiel im Prolog gestern geht es heute über 215 Kilometer von Bad Orb nach Schwäbisch Hall, wo Isaac del Toro sein Spitzenreitertrikot verteidigen will. Das wellige Terrain mit etlichen kurzen Anstiegen und das ansteigende Finale auf der Schlussrunde im Zielort der Etappe werden für Spannung sorgen - wir sind hier für Euch ab 14:45 Uhr im Liveticker topaktuell beim Renngeschehen der Rundfahrt dabei.