Wetter sorgt für potenziell neue Schlüsselstelle

Starker Wind und Regen beim Omloop

Von Kevin Kempf

Foto zu dem Text "Starker Wind und Regen beim Omloop"
Auch die Zuschauer am Streckenrand haben unter dem Wetter zu leiden. | Foto: Cor Vos

28.02.2026  |  (rsn) – Beim belgischen Saisonauftakt durften sich die Fahrer am Morgen beim Start in Gent auf Frühjahrswetter vorbereiten. Starker Südwind mit laut windy.com Böen bis zu 40km/h und Regen können für ein schweres Rennen sorgen, das wegen nassen Kopfsteinpflasters auch gefährlich werden könnte.

Der belgische Sportjournalist Jonas Creteur ging in einem Tweet ins Detail und suchte für die Schlüsselstellen des Parcours die Windrichtungen heraus. Dabei wurde deutlich, dass das Peloton im Finale meist vom Wind geschoben werden wird. Vor der Muur, an der Muur, am Bosberg und auf dem Weg zu Finish weht er von hinten.

Das gilt auch für den Leberg, doch auf dem direkt davor liegenden Kopfsteinpflasterstück Haaghoek bläst der Wind von der Seite, was schon dort zu Windstaffeln führen kann, bevor es nach der Linkskurve in den Anstieg geht. Dieses Doppel muss insgesamt dreimal absolviert werden, das letzte Mal rund 40 Kilometer vor dem Ziel.

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