9. Juni: Aachen - Görlitz, 780 km; 1. Juli: Flensburg - Garmisch-P., 1100 km

Race across Germany: Von Grenze zu Grenze

Foto zu dem Text "Race across Germany: Von Grenze zu Grenze"
Im Ziel 2019: die Olympia-Schanze in Garmisch-Partenkirchen | Foto: raceacrossgermany.de

01.01.2022  |  (rsn) - Zum 24. Mal geht das "Race across Germany" (RaG) im kommenden Sommer über die Bühne: Am 9. und 10. Juni von West nach Ost, von Aachen nach Görlitz, rund 780 km und 7800 hm. Oder wer's ganz hart mag: Vom 1. bis 3. Juli von Nord nach Süd, von Flensburg nach Garmisch-Partenkirchen: rund 1100 km und 7500 hm in maximal 42 Stunden.

Die mittlerweile legendäre Nord-Süd-Durchquerung Deutschlands,
vom hohen Norden in den tiefen Süden, vom Meer in Flensburg bis an die Alpen in Garmisch-Partenkirchen, hat Veranstalter Dieter Göpfert, selbst Extrem-Radsportler, vor über 20 Jahren aus der Taufe gehoben. Und warum? "Der Reiz liegt darin, die eigene Nation zu durchqueren, und das ganze mit eigener Muskelkraft."

Göpfert weiter: "Das ist die längste Extrem-Radtour quer durch Deutschland, von oben nach unten. Dazu sollte man in der Lage sein, ein Stundenmittel von etwa 27 km/h durchzuhalten; das entspricht einer Real-Geschwindigkeit von etwa 32 km/h." Die maximal 50 Starter/innen werden begleitet von einer erfahrenen Crew, "unsere Mädchen für alles", so Göpfert.

Der Ablauf: Nord-Süd-Start in Flensburg am 1. Juli,
Fahrt im geschlossenen Verband von der See durch das norddeutsche Tiefland, über den Harz und die Rhön zum Fuß der Alpen, Ankunft in Garmisch-Partenkirchen am 3. Juli. Die 1100-km-Strecke wurde 2021 vom Solo-Sieger Dominik Meierhofer in 37 Std. 16 Min. bewältigt.

Die West-Ost-Durchquerung Deutschlands läuft am 9. und 10. Juni, von Aachen - mit viel Geschichte - über Deutschlands Mittelgebirge bis an die Grenze von Polen, ins schöne Görlitz in Sachsen. Solo-Sieger Michael Bitter hat die 780 km 2021  in 26 Std. 43 Min. gefahren.

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