--> -->
10.04.2026 | Am 10. April öffnet die Anmeldung für den „King of the Lake“ am Attersee – der legendäre Zeitfahrwettbewerb, der inzwischen zu den etablierten Rennen im europäischen Radsportkalender zählt. Das diesjährige Rennen findet am 26. September statt, rund 1.400 Athletinnen und Athleten werden erwartet. Die Strecke führt über 47,2 Kilometer und ist für den Wettkampf vollständig für den Verkehr gesperrt.
Der Rundkurs entlang des Attersees bietet unterschiedliche Streckenabschnitte: Neben flachen Passagen gibt es auch Anstiege sowie technisch anspruchsvolle Teilstücke. Damit richtet sich das Rennen sowohl an leistungsorientierte Fahrerinnen und Fahrer als auch an ambitionierte Breitensportler.
17 Tage Meldefrist bis zur Auslosung
Die Anmeldung erfolgt erneut über ein Losverfahren. Alle Interessierten können sich zwischen 10. und 26. April als Einzelstarter oder Vier-Teams registrieren. Im Anschluss werden die Startplätze ausgelost, um gleiche Teilnahmechancen unabhängig vom Anmeldezeitpunkt zu gewährleisten. Fürs Zehner-Mannschaftszeitfahren gilt weiterhin das Prinzip „First come, first serve“. Zudem besteht die Möglichkeit, zugeteilte Startplätze weiterzugeben. Wer verhindert ist, kann angesichts des großen Andrangs davon auszugehen, einen glücklichen Nachrücker zu finden.
Ob im Zehner-Team oder als Solist: Beim King of the Lake an den Start zu gehen, ist für ambitionierte Radsportlerinnen und Radsportler ein Saison-Highlight – jetzt schon zum 16. Mal.Rennklassen für alle Teilnehmenden
Mit unterschiedlichen Wertungen wird das große Zeitfahr-Event allen Teilnehmenden gerecht. Neben den offenen Klassen („King of the Lake“ und „Queen of the Lake“) gibt es eigene Kategorien für Elitefahrerinnen und -fahrer sowie für die Altersklasse U23, nicht zu vergessen die Teamwertungen für Vierer- und Zehner-Teams.
Gegen die Uhr für einen guten Zweck
Ein Teil der Teilnahmegebühr hat einen gemeinnützigen Zweck: Die einmalige Registrierungsgebühr von fünf Euro pro Person wird an das Oberösterreichische Rote Kreuz, Zweigstelle Vöcklabruck, gespendet. Die Veranstaltung zieht jährlich Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen Ländern an und hat sich als fixer Termin für Zeitfahr-Spezialistinnen und -Spezialisten etabliert. Wer sich vor wunderschöner Kulisse gegen die Uhr testen will, sollte das Rennen rund um den Attersee nicht verpassen!
Auf der völlig verkehrsfreien Strecke kann man sich ganz auf seinen Rhythmus konzentrieren – im besten Fall weniger als eine Stunde lang.
Information & Anmeldung beim Radsportverein Atterbiker unter www.kotl.at
26. September King of the Lake
47,2 km / 280 Hm Start ab 13:00 Uhr im 15- bis 30-Sekunden-Intervall
Kategorien und Startgeld:
Einzelfahrer: 89 Euro, ab 1. August 99 Euro
4er-Mannschaftszeitfahren: 320 Euro, ab 1. August 360 Euro
10er-Mannschaftszeitfahren: 623 Euro (Anmeldung nur bis 31. Juli)
Wertungsklassen:
Rennrad-Klasse, Zeitfahr-Klasse, Altersklassen, Lizenzfahrer, 4er-Mannschaftszeitfahren (Damen, Herren und Mixed), 10er-Mannschaftszeitfahren Anmeldephase:
Freitag, 10. April 2026 bis Sonntag, 26. April 2026 Information und Unterkünfte:
Salzkammergut Tourismus - Destination Attersee-Attergau
Attergaustraße 55
4880 St. Georgen
+43 6132 26909-200
attersee@salzkammergut.at
03.08.2026Team Strassacker: Vier Rennen - und viele Erfolge Seit vielen Jahren zieht es das Team Strassacker traditionell Ende Juli in die "Grüne Hölle" der Eifel. Auf dem legendären Nürburgring starteten die Jungs des Teams dieses Jahr in unterschiedliche
30.07.2026Rad am Ring: Florian Christ triumphiert in der grünen Hölle Meine Vorgabe als Team-Chef für das Rennen am Nürburgring war eindeutig: Individuelle Ziele werden dem Gesamtsieg untergeordnet. Mit einer klaren Taktik gingen wir ins Rennen, denn das Ziel war: Am
27.07.20263Rides Gravel Winterberg: Zehn Stunden Vollgas auf Schotter Drei Tage feinste Gravel-Action im Hochsauerland: Das 3Rides-Gravel-Etappen-Rennen lockte viele ambitionierte Radsportler/innen nach Winterberg, so auch das Team Strassacker. Auch wenn die anspruchsvo
07.07.2026Maratona dles Dolomites: Über sieben Pässe musst Du fahr´n... Die Maratona dles Dolomites zählt seit vielen Jahren zu den prestigeträchtigsten Granfondos in Europa: 138 Kilometer, 4230 Höhenmeter, legendäre Dolomiten-Pässe wie Pordoi, Sella, Grödner Joch,
01.07.2026Granfondo Livigno: Teamwork auf den schönsten Alpenpässen 167 Kilometer, 4300 Höhenmeter und sieben Pässe – nur zwei Wochen nach dem für uns recht erfolgreichen SuperGiro Dolomiti folgte mit dem Granfondo Alé Livigno für neun Fahrer des Team VeloLease
30.06.2026Tour Transalp: Finale furioso am Lago Die letzte Etappe der Tour Transalp führte uns von Lavarone nach Riva del Garda. Mit 85 Kilometern war sie etwas kürzer als die der vorherigen Tage, hatte mit rund 1850 Höhenmetern aber noch einmal
29.06.2026Gravel Vianden: Mit Knallgas an der Our (rsn) - Gravel boomt - das sieht man auch in Vianden in Luxemburg: Das UCI Eislek Gravel Race zieht jedes Jahr mehr Starterinnen und Starter an. Am vergangenen Sonntag ging es auf einer 37-km-Runde mi
28.06.2026Tour Transalp: Zwei Zeitfahren auf einer Etappe Die vorletzte Etappe der Transalp führte uns gestern von Semonzo nach Lavarone. Pünktlich um neun Uhr ging es auf die 126 Kilometer lange Strecke mit fast 2860 Höhenmetern - die mit einem besondere
27.06.2026Klappt gut! Mit dem Faltrad zum Rennen Vom 16. bis 19. Juni war die Emilia Romagna zum fünften Mal Gastgeber des "European Media Cycling Contest" (EMCC), mit Journalisten aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Polen, dem Vereinigten K
26.06.2026Tour Transalp: Da capo am Monte Grappa Nochmal, weil´s so schön war... Die fünfte Etappe der Tour Transalp führte uns gestern von Passagno nach Semonzo, rund hundert Kilo- und über 2300 Höhenmeter. Und erneut stand der Monte Grappa
25.06.2026Tour Transalp: Hitzeschlacht am Monte Grappa Wie schon in den vergangenen Tagen hatte das Fahrerfeld auch auf der heutigen vierten Etappe mit extremen Bedingungen zu kämpfen: Bei Temperaturen von über 34 Grad waren 142 Kilometer und 3265 Hö
24.06.2026Tour Transalp: Kurz, aber knackig zur U23-Führung Die dritte Etappe der Tour Transalp führte uns von Falcade nach San Martino di Castrozza. Mit fast 50 Kilometern und knapp 1750 Höhenmetern war die Etappe zwar kurz, hatte es aber dennoch in sich.