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Nach dem flachen ersten Tag an der Küste entlang führt die zweitlängsten Etappe der 109. Giro-Ausgabe von Burgas ins hügelige Landesinnere. Die letzte Bergwertung liegt elf Kilometer vor dem Ziel und bietet so auch den Klassementfahrern Chancen auf Attacken. Auf den letzten drei Kilometern müssen zwei Kopfsteinpflasterpassagen mit Steigungen bis zu neun Prozent bewältigt werden. Geht das Rosa Trikot an einen Ausreißer oder gewinnt gar ein Klassementfahrer?
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