23., 24. Mai 2021 - Bimbach - 180, 216, 258 km

Rhön-Radmarathon: Corona-bedingt weniger Startplätze

Foto zu dem Text "Rhön-Radmarathon: Corona-bedingt weniger Startplätze"
| Foto: rhoen-radmarathon.de

29.11.2020  |  (rsn) - "Pfingsten fährt man in Bimbach" - das ist in der Hobby-Szene seit vielen Jahren Kult. Wenig überraschend: Auch der 31. Rhön-Radmarathon soll am Pfingst-Wochenende (22. - 24. Mai 2021) stattfinden, und wie immer in und um Bimbach. Nach der Corona-bedingten Absage in diesem Jahr beginnen die Organisatoren, der RSC `77 Bimbach, derzeit mit den detailierten Planungen für das kommende Jahr.

So feilt das Planungs-Team an einem praktikablen Hygiene-Konzept.
"Die Gesundheit von Teilnehmer/innen und Helfer/innen steht dabei natürlich an oberster Stelle, flankiert von einer Fülle behördlicher Auflagen. Keine leichte Aufgabe“, sagt Christoph Blum, Pressesprecher des Rhön-Radmarathon: „Wir können zwar viele Eventualitäten einschließen. Was in einem halben Jahr ist, weiß allerdings niemand. Deshalb bleibt uns nur, die Bedingungen vor der Zeit des aktuellen Lockdowns als Maßgabe nehmen und zu hoffen, dass dieser Lockdown der letzte war.“

Christoph Blum weiter: "Bei aller Hoffnung auf Besserung ist dennoch klar, dass eine Durchführung nicht wie gewohnt machbar ist. In den letzten Jahren tummelten sich insgesamt bis zu 6000 Menschen in Bimbach." Eine der bereits gefallenen Entscheidungen ist daher, so Blum, dass für die Marathon-Strecken weniger Teilnehmer zugelassen werden als sonst. "Damit soll ein Konzept möglich werden, das bei der Aufstellung vor dem Start die Einhaltung von Abständen integriert", hofft der Pressesprecher. Bisher standen auf den drei Marathon-Strecken 2000 Startplätze zur Verfügung.

Zum Jubiläum im vergangenen Jahr wurden die Strecken
neu gestaltet, und führen über die „offenen Fernen“ der hessischen, thüringischen und bayrischen Rhön und in den Vogelsberg. Neue Schwerpunkte liegen auf der südlichen Rhön und den „Schwarzen Bergen“; neben bekannten Anstiegen wie Milseburg und Ellenbogen kommen Rampen wie der Anstieg zum Schwarzen Moor von Seiferts, der Große Nickus oder der Schwedenwall von Bischofsheim dazu.

Eine Änderung ist bereits jetzt klar: Das Online-Melde-Portal wird erst Mitte Februar öffnen, rund einen Monat später als gewohnt; das genaue Datum und weitere Details zur Veranstaltung werden in Kürze bekanntgegeben.


Weiteres Foto - mit Klick vergrößernWeiteres Foto - mit Klick vergrößernWeiteres Foto - mit Klick vergrößernWeiteres Foto - mit Klick vergrößernWeiteres Foto - mit Klick vergrößern

Weitere Jedermann-Nachrichten

04.09.2026Team Velolease: Zum vierten Mal auf dem Stockerl

Mehr als 4000 Starter jedes Jahr - der Ötztaler Radmarathon gehört für viele Radsportler/innen zum Höhepunkt der Saison. Für das Team Velolease war die 45. Auflage des Klassikers noch einmal etwa

02.09.2026Team Strassacker: Trotz Verpflegungs-Problemen am Podium

227 Kilometer, 5500 Höhenmeter, vier Pässe - schon die blanken Zahlen des Ötztaler Radmarathons sprechen für sich. Am vergangenen Sonntag stellten sich fünf Jungs des Teams Strassacker - Nils Kes

30.08.2026Der Ötztaler Radmarathon im Livestream

(rsn) - Der legendäre Ötztaler Radmarathon live und in voller Länge im Stream: 227 Kilometer und 5500 Höhenmeter erwarten tausende Radfahrer am Sonntag. Vier Alpenpässe müssen überwunden werden

27.08.2026Deutschland-Tour Jedermann: Wieder ganz oben am Treppchen

Das Jedermannrennen der Deutschland-Tour gehört fest zur Team-Geschichte des Teams Strassacker - war es doch Anlass für seine Gründung. Nachdem wir dabei im Vorjahr leer ausgingen, sollte in diesem

03.08.2026Team Strassacker: Vier Rennen - und viele Erfolge

Seit vielen Jahren zieht es das Team Strassacker traditionell Ende Juli in die "Grüne Hölle" der Eifel. Auf dem legendären Nürburgring starteten die Jungs des Teams dieses Jahr in unterschiedliche

30.07.2026Rad am Ring: Florian Christ triumphiert in der grünen Hölle

Meine Vorgabe als Team-Chef für das Rennen am Nürburgring war eindeutig: Individuelle Ziele werden dem Gesamtsieg untergeordnet. Mit einer klaren Taktik gingen wir ins Rennen, denn das Ziel war: Am

27.07.20263Rides Gravel Winterberg: Zehn Stunden Vollgas auf Schotter

Drei Tage feinste Gravel-Action im Hochsauerland: Das 3Rides-Gravel-Etappen-Rennen lockte viele ambitionierte Radsportler/innen nach Winterberg, so auch das Team Strassacker. Auch wenn die anspruchsvo

07.07.2026Maratona dles Dolomites: Über sieben Pässe musst Du fahr´n...

Die Maratona dles Dolomites zählt seit vielen Jahren zu den prestigeträchtigsten Granfondos in Europa: 138 Kilometer, 4230 Höhenmeter, legendäre Dolomiten-Pässe wie Pordoi, Sella, Grödner Joch,

01.07.2026Granfondo Livigno: Teamwork auf den schönsten Alpenpässen

167 Kilometer, 4300 Höhenmeter und sieben Pässe – nur zwei Wochen nach dem für uns recht erfolgreichen SuperGiro Dolomiti folgte mit dem Granfondo Alé Livigno für neun Fahrer des Team VeloLease

30.06.2026Tour Transalp: Finale furioso am Lago

Die letzte Etappe der Tour Transalp führte uns von Lavarone nach Riva del Garda. Mit 85 Kilometern war sie etwas kürzer als die der vorherigen Tage, hatte mit rund 1850 Höhenmetern aber noch einmal

29.06.2026Gravel Vianden: Mit Knallgas an der Our

(rsn) - Gravel boomt - das sieht man auch in Vianden in Luxemburg: Das UCI Eislek Gravel Race zieht jedes Jahr mehr Starterinnen und Starter an. Am vergangenen Sonntag ging es auf einer 37-km-Runde mi

28.06.2026Tour Transalp: Zwei Zeitfahren auf einer Etappe

Die vorletzte Etappe der Transalp führte uns gestern von Semonzo nach Lavarone. Pünktlich um neun Uhr ging es auf die 126 Kilometer lange Strecke mit fast 2860 Höhenmetern - die mit einem besondere

JEDERMANN-RENNEN DIESE WOCHE
  • Keine Termine