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01.04.2017 | (rsn) - Zum elften Mal startet in gut zwei Monaten, genauer am 10. Juni, im Münsterland der Rad-Marathon "Burning Roads". Für einen guten Zweck, aber auch für sich selbst fahren fünfhundert Teilnehmer innerhalb von 18 Stunden eine Strecke von maximal 330 km. Wie erstmals im Vorjahr gibt's wieder insgesamt vier Varianten auf den zwei "Tracks" durch Münster- und Emsland: 210 km mit 800 hm, oder 330 km mit 3000 hm. Nach der ersten Runde (auf der langen Runde nach 200 km, auf der kurzen nach 115 km) wird in Hilter im Teutoburger Wald eine große Pause mit Mittagessen eingelegt. Danach startet die zweite Runde.
Hier können die Teilnehmer nun varrieren, und auf die jeweils andere Strecke wechseln. So ergeben sich vier Varianten:
* 210-km-Runde komplett (800 hm);
* 210 km bis "Mittagspunkt", danach lange Strecke, ergibt 245 km, 1700 hm;
* 320-km-Runde komplett (3200 hm);
* 330 km bis "Mittagspunkt", danach kurze Strecke, ergibt 290 km, 2600 hm
Übrigens: Auf den letzten 45 Kilometern laufen beide Kurse zusammen.
„Burning Roads ist ein Jedermann-Rad-Marathon
von Amateuren für Amateure", sagt Organiosator Thorsten Stening: "Wir versuchen, das vermeintlich schwierige Unterfangen, einen 330-km-Marathon, für viele möglich zu machen."
Gefahren wird im sogenannten Brevet-Modus, also in kleinen Starter-Gruppen, die ihr Tempo selbst bestimmen. Der „Burning Roads“-Marathon ist offen für jeden. "Alle sind herzlich willkommen, und das funktioniert auch gut", so Stening weiter.
Einzige Teilnahme-Bedingung ist, das man den nötigen Schnitt
von 25 km/h halten kann.
"Burning Roads" unterstützt 2017 wieder die Arbeit des Netzwerks "roterkeil.net", das sich unter dem Motto "Holt die Kinder vom Strich" gegen Kinder-Prostition engagiert.
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