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14.11.2013 | (Ra) - Die quaeldich.de-Deutschland-Rundfahrt beweist seit 2009, "dass man in Deutschland mit dem Rennrad durchaus anspruchsvoll Berge fahren kann", sagt quäldich-Chef Jan Sahner:
„Harz, Hessisches Bergland, Sauerland, Westerwald, Hunsrück, Mosel, Eifel, Taunus, Odenwald und der Schwarzwald - wir fahren 2014 jeweils die schönsten und anspruchsvollsten Anstiege auf möglichst schmalen und verkehrsarmen Straßen.“
Bei Etappen-Längen um die 150 Kilometer kommen da schnell 2000 bis 3000 Höhenmeter zusammen, "und das in Deutschland!", so Sahner weiter. Der sportliche Anspruch ist aber nur der eine Teil der Rundfahrt.
„Uns ist die Gemeinschaft genauso wichtig, und das Erleben der Landschaft“, betont Jan Sahner. Auch deswegen ist die Deutschland-Rundfahrt kein Rennen, sondern eine gemeinsame Gruppenfahrt.
"Willkommen ist, wer sich die Bewältigung der Strecke zutraut", sagt der quäldich-Gründer. Gefahren wird in sechs Geschwindigkeits-Gruppen von "sehr schnell" bis "sehr gemütlich".
1500 km sollte man mindestens in den Beinen haben, um in der gemütlichsten Gruppe mitzuhalten, meint Sahner: "In der schnellsten Gruppe kommen hingegen auch die fittesten Hobbysportler auf Ihre Kosten", so Jan Sahner weiter. Hier trifft man auf Fahrer, die 15 000 km und mehr im Jahr fahren.
Die Anmeldung zur gesamten Rundfahrt ist ab sofort online möglich (siehe Link hier unten). Für einzelne Etappen kann man sich ab dem 1. Januar anmelden.
Die renommiertesten Anstiege der Rundfahrt:
Torfhaus (Harz), Hoher Meißner (Hessisches Bergland), Mosel-Anstiege/ Schleife ab Koblenz, Großer Feldberg (Taunus), Ruppertshainer Berg (bekannt von "Rund um den Henninger Turm"), Burg Frankenstein (Odenwald), Kaltenbronner Wand/ Schwarzmiss (Schwarzwald), Seibelseckle (Schwarzwald), Hornisgrinde (Schwarzwald)
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