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04.04.2017 | (rsn) - Am 5. Mai startet der hunderste Giro d'Italia auf Sardinien, und zwei Tage später der "kleine Bruder" in Wien, der "Gran Fondo Giro d’Italia Vienna". Wer noch mitfeiern will, sollte sich beeilen:
Nur noch zwei Wochen, bis zum 18. April,
läuft die Online-Anmeldung für die vierte Ausgabe (siehe Link hier unten). Auf zwei Strecken, 125 km oder 65 km, erwartet die Teilnehmer ein Rennerlebnis vorbei an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten Wiens, natürlich auf gesperrten Strecken.
Der "Gran Fondo Vienna" geht 2017 über eine Distanz von rund 125 Kilometern, mit etwa 1500 Höhenmetern. Die Strecke führt voraussichtlich vom Messegelände über die Prater Hauptalle und die Ringstraße, den Praterstern, den Handelskai und den Knoten Nord nach Klosterneuburg. Bis zur Stadtgrenze wird das Feld neutralisiert geführt.
Nach der Startfreigabe geht's weiter über die bis zu 18% steile
Holzgasse in Klosterneuburg, hinein ins Tullnerfeld. Dort warten mit der Dopplerhütte und dem Tulbinger Kogel die zwei höchsten Erhebungen der Strecke.
Nach der Überquerung der Donau in Tulln macht der Gran Fondo eine Schleife durch das wellige südliche Weinviertel, bevor es über Tuttendörfl und die Donauinsel zurück nach Wien, und über die Reichsbrücke ins Ziel beim Messegelände geht.
Wie erstmals im vergangenen Jahr gibt's auch heuer wieder den "Medio Fondo Classico" für Stahl-Renner vor Baujahr 1987. Nach Möglichkeit sollten nur originale Teile verbaut sein, bzw. solche Anbauteile, die vor 1987 hergestellt wurden. Die Schalthebel müssen sich am Unterrohr des Rahmens befinden; kombinierte Schalt-/ Bremshebel und Klick-Pedale sind nicht zugelassen.
Die Kleidung muss zum historischen Rennrad passen:
Woll-Trikots oder Trikots im Retro-Look. Pflicht ist das Tragen eines modernen Helms; Sturzringe sind aus Sicherheitsgründen nicht ausreichend.
Der "Medio Fondo Classsico" wird über die 65 Kilometer lange Distanz des "Wiener Städtische Medio Fondo" gefahren, mit rund 200 Höhenmetern.
Jeder Finisher aller drei Wettbewerbe erhält eine Medaille, eine Urkunde und ein T-Shirt. Zuvor gibt's den obligatorischen Starterbeutel, eine "activeChip"–Zeitmessung, und Umkleidemöglichkeiten. Während des Rennens steht Verpflegung, ein technischer Not-Service, und eine medizinische Notfallbetreuung zur (hoffentlich nicht notwendigen;-) Verfügung, weiter ein Foto- und ein "Lost and Found"-Service.
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