“Keine strafrechtlichen Fehler“ bei der WM 2024

Ermittlungen zum Tod von Furrer eingestellt

Foto zu dem Text "Ermittlungen zum Tod von Furrer eingestellt"
Das Bild im Gedenken an Muriel Furrer während der WM in Zürich 2024 | Foto: Cor Vos

30.03.2026  |  (rsn) – Die Schweizerin Muriel Furrer starb im Rahmen der WM 2024 in Zürich nach einem Sturz im Junioren-Straßenrennen. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen nun abgeschlossen und keine Mitverantwortung oder nachlässiges Handeln seitens der Organisation gab.

Der Tod der 18-Jährigen überschattete die WM und sorgte für Diskussionen über die Sicherheit im Fahrerfeld. Erst Anfang dieses Monats gab die UCI bekannt, dass GPS-Tracker für jeden Fahrer verpflichtend machen möchte. Den Ermittlungen zufolge vergingen zwischen Furrers Sturz und der Rettungsaktion 1:25 Stunden. Sie stürzte zunächst unbemerkt in einem Waldstück bei Küsnacht in der Nähe von Zürich.

Einen Tag später starb sie im Krankenhaus. Die WM wurde auf Wunsch der Familie der Schweizerin fortgesetzt.

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