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Ich verabschiede mich für heute - Danke fürs Verfolgen des Tickers. Morgen geht es auf die Schlussetappe dieser Spanienrundfahrt. Alles zu diesem Rennen gibt es auf www.radsport-news.com.
Mas führt die Vuelta nun mit 2:15 Minuten Vorsprung zu Roglic an und mit 2:44 Minuten zu Gall. Carapaz hat 6:54 Minuten Abstand. Neuer Gesamtfünfter ist Kuss mit 8:45 Minuten Rückstand.
6:38 Minuten nach dem Sieger kam Gall an, Mas büßte 18 Sekunden ein. Roglic erreicht den Strich 55 Sekunden nach dem Österreicher.
Nachtrag: Debruyne war mit 1:37 Minuten Rückstand Tagesdritter. Delgado lag als Vierter drei Minuten zurück. Fünfter wurde Urko Berrade.
Jetzt kommt Kuss ins Ziel - er weist am Schluss 4:37 Minuten Rückstand auf und sieht auch völlig kaputt aus.
Roglic hat Carapaz abgeschüttelt, der jetzt für seine Angriffe büßen muss. Gall soll 40 Sekunden Viirsprung zum Slowenen haben. Mas liegt zehn Sekunden hinter dem Österreicher.
Landa ist im Ziel und sichtbar erschöpft. Aber eben auch glücklich. Er gewinnt die Premeire am Collada del Aguacil.
Roglic kämpft. Er hat 1:24 Minuten Vorsprung zu Gall. Vielleicht hat der Österreicher etwas zu spät angegriffen. Bonifikationen wird er nicht mehr abbekommen.
Mas muss Gall ziehen lassen. Aber der Abstand zwischen beiden beträgt gut drei Minuten. Rglic hat gut 30 Sekunden Rückstand zu Gall.
Roglic und Carapaz haben schon 25 Sekunden Rückstand. Der Slowene macht das Tempo. Gall muss auch allein arbeiten, da Mas sich an sein Rad klemmt.
Mittlerweile hat Halland Johannessen 45 Sekunden Rückstand. Hinten greift aber Gall an. Und nur Mas kann folgen.
Landa muss ordentlich leiden. Aber der Lohn wird ein Etappensieg einer Grand Tour sein. Sein Landsmann Mas steht derweil kurz vor seinem ersten Gesamtsieg bei einer solchen Rundfahrt.
Carapaz hat es offenbar aufgegeben, Gall angreifen zu wollen. Er hält still. Pablo Castrillo (Movistar) macht jetzt Temp, um auch Roglic den Zahn zu ziehen, hier noch angreifen zu wollen.
Landa hat jetzt 25 Sekunden Vorsprung zu seinem ersten Verfolger, Debruyne liegt 50 Sekunden zurück. Der Abstand der Gruppe Kuss beträgt 4:05 Minuten, die Gruppe um Mas und Co. liegt 8:20 Minuten hinter der Spitze.
Auch Finn Fisher-Black (Red Bull - Bora - hansgrohe) ist in die Nachführarbeit eingestiegen. Der Abstand zwischen der Kuss-Gruppe und der Gruppe ums Rote Trikot beträgt nur noch 4:25 Minuten.
Halland Johannessen hat nur etwa zehn Sekunden Rückstand zu Landa. Der forciert jetzt aber noch einmal. Es wäre eine Riesengeschichte, wenn er heute gewinnen würde. Nach so viel Pech in den vergangenen beiden Jahren noch einmal so ein Sieg. Aber warten wir es ab.
Shaw kann den Abstand zur Kuss-Gruppe verkürzen. Es sind jetzt nur noch 5:10 Minuten. Damit ist Carapaz wieder etwas sicherer. Van Aert schert gerade aus der Führung aus und ist mausetot. Starker Auftritt, auch wieder als Helfer.
Landa greift an, Halland Johannessen kann folgen. Doch Debruyne ist weg. Und auch der Norweger nimmt jetzt einige Meter.
Ich hatte den Abstand zwischen Kuss und Carapaz vorhin falsch angegeben. Entschuldigung! Es sind 5:47 Minuten. Und aktuell hat er das fast aufgeholt.
Auch Jorgen Nordhagen (Visma - Lease a Bike) ist jetzt in der Kuss-Gruppe, die zu Widar und Co. aufgeschlossen hat. 3:35 Minuten Rückstand hat diese Formation. Die Gruppe Rot hat aktuell knapp neun Minuten Abstand. Dort hat EF Education - EasyPost die Gefahr erkannt und lässt James Shaw Tempo machen, um Carapaz` 4. Platz zu festigen.
Sowohl Delgado, Namensvetter des zweimaligen Vuelta-Siegers Pedro Delgado (+0:40), als auch die Widar-Gruppe (+2:15) büßen an Zeit ein. Der Etappensieger dürfte aus dem Trio kommen. Kuss und Van Aert (+3:55) haben aktuell 5:35 Minuten Vorsprung zu Mas, Roglic, Carapaz und Gall, deren Gruppe wieder etwas angewachsen ist.
Buitrago sah sich gestern nach seinem erneuten zweiten Platz an einer Bergankunft als den großen Verlierer. Heute hätte ihm auch noch das Bergtrikot genommen werden können. Er wird es jetzt sicher als Trostpflaster sehen.
Eine Gruppe mit Jan Hirt (NSN) und Jarno Widar (Lotto - Intermarché) liegt 1:30 Minuten hinter der Spitze, dazwischen befindet sich noch Pau Delgado (Bahrain Victorious). Kuss und Van Aert liegen4:55 Minuten zurück, die Gruppe Rot 9:40 Minuten. Omrzel und Onley weisen aktuell knapp zwölf Minuten Abstand nach ganz vorn auf.
Debruyne, Landa und Halland Johannessen gehen in den Schlussanstieg. Im Jahr 2015 gewann Landa mal eine ganz ähnliche Etappe wie heute. Mal schauen, was heute herausspringt.
Van Aert ging an der Kletterwertung leer aus, Buitrago ebenfalls. Damit hat der Kolumbianer dieses Sondertrikot aber sicher. Und Van Aert hat sich zu Kuss zurückfallen lassen, um für ihn Tempo und möglichst viel Zeit im Gesamtklassement gutzumachen.
Carapaz zum wiederholten Mal ohne Erfolg - Gall bleibt an seinem Rad, Mas und Roglic auch. Dieses Quartett hat aktuell 9:25 Minuten Rückstand zur Spitze und 4:40 zu Kuss.
Landa gewann eben den Bergpreis, was nun aber zur Nebensache geworden ist. Der Especial-Anstieg am Ende ist zu schwer für van Aert.
Wird Kuss Carapaz doch noch gefährlich? Er hat mittlerweile 4:30 Minuten Vorsprung zur Gruppe mit Mas und Co, in der sie sich jetzt belauern. Dadurch wird der Vorsprung immer größer. In der GEsamtwertung lieben 6:01 Minuten zwischen dem US-Amerikaner und dem Ecuadorianer.
Noch ein Angriff von Carapaz, der nahezu wirkungslos verpufft. Aber der Olympiasieger macht das schon Klasse. Welch eine Saison für ihn.
Beschleunigung von Carapaz, aber diesmal springt Gall direkt ans Hinterrad. Mas und Roglic können auch folgen, doch der Slowene wirkt etwas müde.
Die aktuellen Abstände: Das Spitzenrio liegt 35 Sekunden vor einer Gruppe mit Van Aert, die Gruppe Buitrago liegt eine Minute weiter zurück. Kuss hat 5:25 MInuten Rückstand nach ganz vorn, die Gruppe Rot liegt 8:05 Minuten zurück. Onley und Omrzel haben bereits mehr als zwölf Minuten Abstand zur Spitze.
Ramses Debruyne (Alpecin - Premier Tech) hat vorn angegriffen und Halland Johannessen sowie Landa mitgenommen. Van Aert fällt zurück, damit kann der das Bergtrikot nicht mehr holen.
Leknessund ist nun raus aus der Führung. Es geht den Puerto de Duque hinauf, ganz unten ist der Weg sehr schmal und steil. Oben raus wird es flacher. Wenn Van Aert bis dahin dabei bleiben kann, ist er der Favorit für die Bergwertung. Eben gewann er auch den Zwischensprint, sodass ihm das Grüne Trikot nicht mehr zu nehmen ist.
Noch immer hat die Gruppe um Buitrago 1:40 Minuten Rückstand zur Spitze, wo Van Aert kaum arbeiten muss. Buitrago hat keine Helfer bei sich. Gut möglich, dass die Spitze auch noch vor den Verfolgern am Puerto del Duque (1. Kategorie) kommt. Dann könnte Van Aert seinen Rückstand im Bergpreis auf sechs Zähler reduzieren.
Kuss ist virtuell bereits Fünfter der Gesamtwertung, er hat derzeit mehr als 5:30 Minuten Vorsprung zur Gruppe mit Onley und Omrzel. Die Gruppe Rot hat mehr als zwei Minuten Abstand zum US-Amerikaner - damit ist er keine Gefahr für die ersten Vier.
Noch immer befinden sich mit Leknessund, Halland Johanessen, Andreas Kron und Simon Dalby vier Mann von Uno-X in der Kopfgruppe. Dieses Team macht auch die Pace. In der Gruppe ist außerdem Mikel Landa (Soudal - Quick Step) dabei.
Die Gruppe der Gesamtbesten besteht aktuell aus Mas, Roglic, Gall, Carapaz, Marco Brenner, Reuben Thompson, Lars Craps (Lotto - INtermarché), Bryan Coquard (Cofidis), Gijs Leemreize (Picnic - PostNL) und Sander De Pestel (Decathlon - CMA CGM). De Pestel ist damit Galls letzter Helfer, Coquard, Leemreize, Craps und Thompson kamen von vorn zurück.
Kuss` Angriff ist nicht so unbedeutend. Derzeit fehlen in der Gruppe Rot sowohl Harold Tejada als auch Mattias Skjelmose. Auch Clement Berthet und Cristian Rodriguez sind nicht zu sehen. Und wenn der Abstand zu Omrzel und Onley weiter ansteigt, kann der Gesamtsieger von 2022 sogar bis auf den 5. Gesamtrang klettern.
Erneut sicherte sich Van Aert zehn Bergpunkte. Aber ihm fehlen noch immer 16 Zähler zu Buitrago. Und dessen Gruppe liegt nur noch gut eine Minute hinter der des Belgiers.
Gall kann die Lücke zu Carapaz in den ersten Metern der Abfahrt wieder schließen und bringt Roglic sowie Mas auch zurück. Kuss hat noch etwas Vorsprung.
Wieder probiert es Carapaz, kurz vor der Bergwertung. Gall geht als Erster hinterher. Mas und Roglic können folgen.
Wieder probiert es Carapaz, kurz vor der Bergwertung. Gall geht als Erster hinterher. Mas und Roglic können folgen.
Jakob Omrzel, Onleys schärfster Widersache in der Nachwuchswertung ist ebenfalls abgehängt, was dem Briten natürlich in die Karten spielt. Beide befinden sich in einer Gruppe mit etwa drei Minuten Rückstand zur Gruppe Mas.
Jetzt probiert es Kuss noch einmal mit einem Angriff und kann sich auch gleich eine Lücke aufmachen.
Wout Van Aert hat an der ersten Bergwertung (3. Kategorie) zwei Punkte geholt und bei der ersten Überquerung des Puerto del Purche (1. Kategorie) zehn Zähler. Er rückt also näher an Buitrago heran.
Es ging heute wirklich drunter und drüber, daher hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung: In der Anfangsphase setzte sich eine zunächst 14-köpfige Gruppe ab, in der Wout Van Aert (Visma - Lease a Bile) einen nahezu aussichtslosen Angriff aufs Bergtrikot startete. Nur beim Gewinn aller Kletterwertungen und einem vierten Etappenplatz könnte er Buitrago an der Spitze dieses Sonderklassements ablösen, sollte dieser leer ausgehen.
Der Kolumbianer reagierte in der ersten Auffahrt zum Puerto del Purche, in der er in eine sage und schreibe 52 Mann starke Verfolgergruppe sprang. Beide Formationen wurden von den Gesamtbesten fahren gelassen. Der Rückstand der Hauptgruppe wuchs schnell auf mehr als acht Minuten an, während die Verfolger um Buitrago den Abstand zur Spitze nur langsam verkürzen konnten.
Ebenfalls im ersten Berg der 1. Kategorie probierte es zunächst Sepp Kuss (Visma – Lease a Bike) mit einer Attacke, später griff Carapaz an, doch Gall schloss die Lücke und brachte auch Roglic und Mas zurück zum Ecuadorianer. In dieser Phase verlor Onley den Kontakt zu seinen Konkurrenten.
Die Van-Aert-Gruppe hat derzeit noch zwei Minuten Vorsprung zu den Verfolgern um Buitrago. An der Spitze befinden sich zehn Fahrer, in der Gruppe um Buitrago sind es gut 40. Die Gesamtbesten haben mehr als 8 Minuten Abstand nach ganz vorn - dort fehlt aber Oscar Onley (Netcompany - Ineos), der drei Minuten weiter zurückliegt.
Die riesige Verfolgergruppe kommt der Spitze um die Uno-X-Fahrer und Van Aert nicht wirklich näher, zu uneinig ist man sich dort in den Interessen zwischen Etappenjägern und Helfern für die Stars, die dahinter fahren. Bei Mas & Co. ist inzwischen auch Marco Brenner unterwegs, der vorher noch Teil der Verfolgergruppe war.
Die Verfolgergruppe mit Marco Brenner kommt der Spitze nicht wirklich näher, zu uneinig ist man sich dort in den Interessen zwischen Etappenjägern und Helfern für die Stars, die dahinter fahren.
Der drittletzte Anstieg beginnt, er ist bestens bekannt, weil eben erst gefahren: Der Puerto de El Purche ist 8,2 Kilometer bei 8 % steil, dabei aber immer wieder steiler - denn eine kurze Abfahrt vor dem Gipfel reduziert den Wert der Durchschnittssteigung. Der "Norweger-Express" an der Spitze macht weiter Tempo, noch achteinhalb Minuten liegt die erste Gruppe vor den Favoriten.
Die Gruppe der Favoriten wird nun verstärkt durch Helfer von Visma und EF, die sich aus der Fluchtgruppe haben zurückfallen lassen. So macht jetzt im Flachstück zwischen den Anstiegen Sprintstar Matthew Brennan Tempo für Kuss!
Jetzt werden Carapaz und Kuss wieder gestellt, in der Abfahrt sind sie nun zusammen mit Mas, Gall und Roglic unterwegs. Onley aber fehlt dort noch, abenso sein Konkurrent um das Nachwuchstrikot, der Slowene Omrzel.
Die ersten Stars gehen tatsächlich früh in die Offensive: Erst trat Sepp Kuss (Visma) im Anstieg an, dann machte sich Richard Carapaz (EF Education) auf die Verfolgung. Dadurch waren die anderen Topfahrer schenll isoliert, Enric Mas und Primoz Roglic hatten keine Helfer mehr, Felix Gall ließ seine Leibgarde Tempo machen.
Die große Verfolgergruppe umfasst aktuell rund 50 Fahrer, auch dort haben Décathlon und Red Bull Helfer platziert - aber auch Movistar hat dort ein Trio. Aus der Gesamtwertung ist der Franzose Guillaume Martin (Groupama/+18:19) dort der Bestplatzierte, aber in die Top 5 dürfte auch er nicht mehr kommen können. Außerdem ist Marco Brenner (Tudor) dort dabei, der einen zweiten Etappensieg bei dieser Vuelta im Visier hat!
Der erste der vier schweren Anstiege wird jetzt von der Spitzengruppe passiert, dieser Puerto de El Purche wird nachher noch einmal als drittletzter Anstieg gefahren.
An der Spitze sind jetzt nur noch elf Fahrer - darunter aber nicht weniger als fünf aus dem Team Uno-X! Die Mannschaft aus Norwegen veranstaltet hier eine Art Teamzeitfahren für ihre Kapitäne Leknessund und Johannessen, die aktuell beste Chancen auf den Tagessieg haben.
Dazu haben Red Bull mit Fisher-Black und Décathlon mit Chamberlain hier Helfer für ihre Kapitäne Gall und Roglic platziert. Außerdem ist Wout van Aert ganz vorne dabei - aber keiner der deutschen Profis.
Ein erster Blick ins Rennen: Es sind noch genau 100 Kilometer zu fahren und der erste der vier schweren Anstiege des Tages beginnt. Es gab schon einige Action heute und das Feld der Favoriten hat bereits über zehn Minuten Rückstand auf eine Spitzengruppe von 14 Fahrern. Dazwischen befindet sich eine Verfolgergruppe von über 50 Fahrern, die aber auch schon über drei Minuten hinter der Spitze fährt.
Die ärgsten Verfolger von Enric Mas im Roten Trikot haben vor dem Schlagabtausch heute noch lange nicht die Hoffnung aufgegeben. "Wir glauben, dass wir die Vuelta noch für uns entscheiden können", sagte etwa Patxi Vila vom Team Red Bull gegenüber Eurosport nach einem sehr langen Briefing der Fahrer im Teambus. Primoz Roglic, der gestern schon aktiv war, wird also nicht kampflos die Chance auf einen fünften Gesamtsieg verstreichen lassen. Man werde nicht auf den Schlussanstieg warten, sondern schon vorher für Action sorgen, machte Villa deutlich.Auch Felix Gall fühlt sich gut und erklärte vor dem Start bei Eurosport, dass er sich auf einen "großen Kampf" heute freue. Allerdings hat das Team Décathlon heute leider bei einem Sturz schon US-Kletterer Matthew Riccitello verloren.
Herzlich willkommen zur 20. Etappe der Vuelta 2026!
Die Königsetappe vor den Toren von Granada steht an und bevor heute nicht das Ziel erreicht ist, kann sich keiner der Topfahrer seiner Position sicher sein. Die 186,8 Kilometer führen über fünf Bergwertungen, darunter drei der 1. Kategorie und der Schlussanstieg der Kategorie Especial: Am Collado del Alguacil endet diese Etappe auf 1884 Metern Höhe - dann sollten wir das endgültige Podium kennen.
Wir sind hier im Liveticker ab 15:30 Uhr dabei!