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Ein verdienter Sieg als Ausreißer für Richard Carapaz, die Favoriten lassen sich noch nicht aus der Reserve locken.
Hier geht es zum Rennbericht der 18. Etappe der Tour de France.
Ich darf mich damit mit den Bildern des Siegers von der 18. Etappe verabschieden und freue mich schon total auf das Wochenende, wo es zweimal nach Alpe d`Huez geht. Vielen Dank für das Interesse und bis bald.
???? La Locomotora del Carchi ???????? #TDF2026 pic.twitter.com/fd8fpJmTz8
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Die beiden Movistar-Fahrer Garcia Pierna und Castrillo fahren auf die Plätze sechs und sieben. Dahinter kommt bereits das Peloton mit einem Abstand von 4:35 Minuten ins Ziel. Hier gibt es keine Zeitabstände. Lenny Martinez (Bahrain Victorious) holt sich vor Evenepoel und Pidcock Platz acht.
Paret-Peintre wird mit einem Rückstand von 1:14 Minuten Vierter und verpasst die Führung in der Bergwertung um einen Zähler. Trotzdem hat er eine beeindruckende Leistung gezeigt. Fünfter wird Halland Johannessen mit 1:57 Minuten Rückstand.
Carapaz kommt nach vier Stunden, 26 Minuten und 21 Sekunden ins Ziel und gewinnt damit die 18. Etappe der Tour de France 2026 mit einem beeindruckenden Antritt am Schlussanstieg.
Platz zwei sichert sich wie schon am gestrigen Tag Mauro Schmid, der Jorgenson im Zielsprint schlägt. Ihr Rückstand beträgt 44 Sekunden.
Der Teufelslappen ist erreicht. Richard Carapaz fährt seinem zweiten Tour-de-France-Etappensieg nach 2024 entgegen. Sein Abstand ist mittlerweile 40 Sekunden groß. Platz zwei werden sich Jorgenson und Schmid untereinander ausmachen.
Das sieht jetzt sehr überzeugend von Carapaz aus. Er konnte innerhalb kürzester Zeit einen Abstand von 25 Sekunden auf Jorgenson und Schmid aufmachen. Paret-Peintre liegt bereits 30 Sekunden zurück und wird es wohl nicht schaffen, die Führung in der Bergwertung zu übernehmen.
Diese Tempoverschärfung war für Halland Johannessen und Garcia Pierna zu viel. Schmid und Jorgenson sind allerdings wieder herangefahren. Der Ecuadorianer setzt aber nun erneut eine Attacke und will seine Fluchtgefährten abschütteln.
Jorgenson hat so etwas Ähnliches wie die erste Attacke gesetzt. Zumindest hat er seine Gegner einmal angetestet. Nun verschärft Paret-Peintre etwas das Tempo. Eine echte überzeugende Attacke lanciert jetzt Carapaz. Der Franzose ist sofort an seinem Hinterrad.
Im Peloton hat Red Bull - Bora - hansgrohe die Tempoarbeit übernommen. Vermutlich könnte Remco Evenepoel Tadej Pogacar und UAE - Emirates - XRG später etwas testen.
Noch gibt es keine Attacken in der Spitzengruppe. Der steile Abschnitt mit über 5 % beginnt aber auch erst jetzt.
Rein geht´s ins Finale. Die Spitzengruppe beginnt den Anstieg ins Etappenziel nach Orcieres-Merlette. Auch dahinter geht es noch um einiges, denn ich bin mir sicher, dass die Klassementteams auch noch etwas versuchen werden.
???? Direction Orcières-Merlette !#TDF2026 pic.twitter.com/5Rqf5ivzWN
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Noch fünf Kilometer bis zum Start des Schlussanstiegs. 7,1 Kilometer mit einer Durchschnittssteigung von 6,7 % warten auf die Fahrer. Es scheint sehr sicher zu sein, dass einer der sechs Fahrer in der Spitzengruppe diese Etappe gewinnen wird. Paret-Peintre muss zumindest Dritter werden, um die Führung in der Bergwertung zu übernehmen. Die französischen Fans hoffen natürlich auf mehr, denn es gab bei der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt noch keinen heimischen Sieger.
Bevor es dann hinein geht in den schweren Schlussanstieg nach Orcieres-Merlette, schaffen wir uns nochmals einen Überblick über die Rennsituation. Das Führungssextett hat aktuell einen Vorsprung von 2:20 Minuten auf eine siebenköpfige Verfolgergruppe mit Bernal. Knapp fünf Minuten zurück liegt die große Verfolgergruppe mit Simmons. Das Peloton hat sieben Minuten Abstand zur Spitze des Rennens.
Paret-Peintre zum vierten Mal. Erneut gewinnt er die Bergwertung, holt sich zwei Zähler und verkürzt den Abstand auf Pogacar auf fünf Punkte. Carapaz wird erneut Zweiter und gewinnt einen Punkt. Garcia Pierna ist zurück in der Gruppe.
Wir müssen über die erste Aufgabe während dieser Etappe berichten. Brandon McNulty hat vorzeitig die Tour de France beendet. Er hatte die gesamte Etappe über schon Probleme gehabt. Währenddessen befindet sich die Spitzengruppe im Anstieg zur Bergwertung. Garcia Pierna kämpft hier noch um den Anschluss.
Jorgenson möchte nicht länger warten und attackiert kurz vor dem Start der Steigung und sprengt damit die Gruppe etwas. Der Leidtragende ist aktuell nur Garcia Pierna, der als Einziger nicht mehr hinfahren konnte.
Bevor es in knapp 20 Kilometern in den Schlussanstieg hineingeht, steht noch eine Bergwertung der dritten Kategorie an. Die Cote de Saint-Leger-les-Melezes mit 2,5 Kilometern und 6,9 % im Schnitt steht an. Hier kann Paret-Peintre weitere zwei Punkte für das Gepunktete Trikot sammeln.
Wie bereits in den vergangenen Tagen spielt heute Jayco - AlUla mit Mauro Schmid und zuvor auch noch mit Felix Engelhardt eine entscheidende Rolle in der Etappe. Wie schwer es ist, gegen die Besten der Welt zu bestehen, hat der deutsche Meister gestern im Interview erzählt. Mehr Einblicke ins Team Jayco-AlUla finden Sie hier.
Yates hat heute tapfer gekämpft, bekommt aber nun erneut Probleme und muss sich 35 Kilometer vor dem Ziel aus dem Hauptfeld verabschieden. Vermutlich wird er sich dann im Grupetto mit seinen Teamkollegen abfinden, das aktuell 17 Minuten hinter der Spitze fährt.
Im Hauptfeld fahren nun neben Pinarello - Q36.5 auch Tudor und TotalEnergies Tempo. Carapaz ist für all diese Teams in der Gesamtwertung eine Gefahr. Die große Verfolgergruppe hat unterdessen wieder viel an Zeit eingebüßt. Sie waren bis auf 30 Sekunden herangekommen, liegen nun aber wieder drei Minuten zurück.
Das Führungssextett baut auch den Abstand auf die Verfolger auf über 40 Sekunden aus.
Der Deutsche hat nun Probleme und kann dem Tempo von Jorgenson nicht folgen. Dahinter versucht einige nochmals an die Spitze heranzukommen. Fünf Sekunden sind die beiden Gruppen getrennt. Einer macht jetzt ruhig und das ist Pedersen. Paret-Peintre und Carapaz sind wieder dran. Damit befinden sich sechs Fahrer an der Spitze.
Das Finale der Etappe wird heute wohl etwas früher eröffnet, denn bereits jetzt ist die Harmonie in der Führungsgruppe vorbei. Jorgenson, Engelhardt und Johannessen versuchen sich vom Rest abzusetzen. Garcia Pierna und Schmid gesellen sich noch dazu. Der Abstand beträgt aber nur wenige Meter.
Zuvor habe ich schon mal die Frage in den Raum geworfen, wer der vielen Ausreißer heute die Etappe gewinnen wird. Diese Frage haben auch einige Fahrer selbst heute vor dem Start beantwortet. Das kam dabei heraus.
? We asked the riders who they thought would win today’s stage of the #TDF2026... ????
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? On a demandé aux coureurs qui allait remporter l'étape du #TDF2026 aujourd'hui... ???? pic.twitter.com/w3O8veLhQg
Das Peloton ist nun bereits acht Minuten zurück. Damit übernimmt nun die Mannschaft Pinarello - Q36.5 die Tempoarbeit, denn Carapaz mit nur 25:45 Minuten Rückstand in der Gesamtwertung wird für den Achtplatzierten Tom Pidcock bereits zur Gefahr.
Der Sprint selbst war für Pedersen und sein Team eine leichte Aufgabe, aber bis hierher zu kommen, ist eine fantastische Leistung. Die 25 Punkte hat sich der Däne redlich verdient. Damit wächst der Vorsprung auf Philipsen in der Punktewertung wieder auf 32 Zähler.
Es scheint aktuell nicht zu klappen, dass die Verfolger an die Spitze heranfahren. Der Abstand geht wieder auf über 45 Sekunden auf.
Eines scheint jetzt klar zu sein. Der Sieger dieser Etappe kommt aus einer der Ausreißergruppen. Es gibt allerdings viele Kandidaten bei insgesamt aktuell 36 Fahrern in den ersten beiden Gruppen. Der Abstand schrumpft weiter auf unter 30 Sekunden und die Gruppe beginnt sich nun zu teilen. Bevor wir allerdings in die heiße Phase um den Etappensieg kommen, steht in zehn Kilometern der Zwischensprint in Corps an, der für Pedersen und sein Grünes Trikot sehr wichtig ist.
Die Spitzengruppe kommt zur Bergwertung. Erneut gibt es das Duell Paret-Peintre gegen Carapaz. Zwei Punkte gibt es für den Franzosen, der langsam immer näher an Pogacar herankommt. Theoretisch könnte er heute sogar die Führung in dieser Sonderwertung übernehmen, denn es gibt noch 12 Punkte zu sammeln, bei noch sieben Punkten Rückstand.
In wenigen Kilometern geht es hinein in die steile Rampe zur Bergwertung an der Cote des Terrasses (3. Kat.). 3,4 Kilometer mit 6,6 % im Schnitt warten auf die Profis. Möglicherweise bekommt die Spitzengruppe auch noch Gesellschaft, denn die 28 Mann große Verfolgergruppe kommt immer näher ran. Der aktuelle Rückstand beträgt nur noch 50 Sekunden. Dabei sind hier unter anderem Simmons, Healy, Kwiatkowski und Stuyven.
Über die Hälfte der Renndistanz wurde bereits zurückgelegt. Die nächsten 30-35 Kilometer bis zur Sprintwertung in Corps gestalten sich sehr hügelig, mit einer Bergwertung der dritten Kategorie dazwischen. Die große Verfolgergruppe fährt aktuell mit 1:20 Minuten Rückstand hinter der Spitze. Das Peloton fährt mit UAE - Emirates - XRG an der Spitze ein konstantes Tempo und hat aktuell etwas mehr als vier Minuten Rückstand.
Paret-Peintre und seine Gruppe schaffen kurz vor der Bergwertung den Anschluss an die Spitze.
The polka-dot jersey group has rejoined the lead group! ??????
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Le groupe @maillotapois est revenu sur la tête de course ! ??????#TDF2026 pic.twitter.com/ZsMDliyAXN
Damit befinden sich nun 14 Fahrer in der ersten Gruppe. An der Cote de Monteynard (2. Kat.) holt sich der Franzose im Sprint gegen Carapaz weitere fünf Punkte. Für den Ecuadorianer bleiben noch drei Zähler übrig. Paret-Peintre hat damit nur noch neun Punkte Rückstand auf Pogacar.
Yates hält sich heute erstaunlich gut, holt jetzt für seine Kollegen sogar Flaschen und das alles nach dem Tag gestern, wo man schon glaubten er müsse die Rundfahrt verlassen. Das UAE-Gesundheitsdrama gibt es hier nochmals kompakt zusammengefasst.
Der Kampf um die Gruppe ist noch nicht zu Ende. Dahinter versuchen es immer noch einige weitere Fahrer mit der Flucht nach vorne. Die beste Position haben aber die Spitzenreiter inne, die aktuell noch 30 Sekunden Vorsprung auf die Paret-Peintre-Gruppe haben. Das Peloton liegt fast drei Minuten zurück. Dazwischen befindet sich allerdings eine große, etwa 25 Mann starke Gruppe mit etwa 1:20 Minuten Abstand zur Führung.
Noch eine dritte Gruppe befindet sich nun in der Verfolgung der Spitze. Egan Bernal, Michal Kwiatkowski (beide Netcompany - Ineos), Magnus Cort (Uno-X Mobility), Damien Howson (Pinarello - Q36.5) und Martin versuchen ihr Glück. Das Peloton liegt bereits zwei Minuten hinter der Spitzengruppe mit Pedersen. Bernal hat es nun schon alleine zur Paret-Peintre-Gruppe herangeschafft.
Für die Spitzengruppe beginnt in Kürze bereits der Anstieg zur zweiten Bergwertung des Tages. 9,7 Kilometer mit einer durchschnittlichen Steigung von 5 % stehen den Fahrern im Weg zur Cote de Monteynard (2. Kat). Inzwischen hat sich die Verfolgergruppe mit der Paret-Peintre-Gruppe vereint. Damit befinden sich nun neun Fahrer in der Verfolgung der Spitze.
Doch keine Ruhe im Peloton. Soudal Quick-Step versucht nun mit der Brechstange und Jasper Stuyven sowie Louis Vervaeke irgendwie Paret-Peintre noch nach vorne zu bringen, damit er Chancen auf Bergpunkte hat. Natürlich ist Carapaz wieder an seiner Seite.
Eine neue Gruppe hat sich gebildet. Jan Tratnik (Red Bull - Bora - hansgrohe), Mathias Vacek (Lidl - Trek), Raul Garcia Pierna (Movistar), Schmid und Healy konnten sich vom Hauptfeld absetzen. Es scheint so als ob sich die Situation jetzt beruhigt. Die Verfolger haben 45 Sekunden Rückstand. Das Peloton hat nun bereits über 1:15 Minuten Abstand zur Spitze des Rennens.
Obwohl nun eine achtköpfige Gruppe steht, geben sich einige Teams im Peloton mit der Situation noch nicht zufrieden. Es wird weiterhin attackiert, obwohl mittlerweile schon 70 Kilometer zurückgelegt wurden. Der Stundenschnitt beträgt aktuell 42 km/h, womit die Profis genau nach dem schnellsten Plan laut Marschtabelle unterwegs sind.
Gregoire hat es tatsächlich geschafft, die Lücke zur Spitzengruppe zu schließen. Damit befinden sich nun acht Fahrer mit einem Abstand von 40 Sekunden an der Spitze des Rennens.
Nachdem Florian Lipowitz bereits am Schlüsselbein operiert wurde, bekommen wir die Meldung, dass auch Jonas Vingegaard nun erfolgreich am Schlüsselbein operiert worden ist. Alle wichtigen Infos dazu lesen Sie hier.
Romain Gregoire (Groupama - FDJ) versucht sich in der Abfahrt alleine an die Spitzengruppe heranzuschieben. 25 Sekunden beträgt sein Abstand. Das Peloton folgt mit weiteren 15 Sekunden Rückstand.
Der Kampf um die Spitzengruppe ist immer noch nicht abgeschlossen. Erneut versuchen Healy und viele andere Profis, die siebenköpfige Spitzengruppe einzuholen. Jetzt ist die Kletterpassage abgeschlossen, und es beginnt eine doch sehr anspruchsvolle Abfahrt.
Felix Großschartner (UAE - Emirates - XRG) zeigt sich an der Spitze des Peloton und versucht wohl die Situation etwas zu beruhigen. Ganz klappt das aber nicht, denn die nächste Attacke durch Guillaume Martin (Groupama - FDJ United) folgt. Der Abstand zur Spitzengruppe bleibt bei 35 Sekunden sehr gering.
Wie auch schon nach eineer früheren Attacke macht erneut EF Education - EasyPost nun Tempo, um die Gruppe wieder zurückzuholen. Healy gibt das Tempo vor und zieht damit das Peloton weit in die Länge.
Mads Pedersen (Lidl - Trek) hat den Zwischensprint nach 129 Kilometern doch fest im Blick. Er zeigt sich an der Spitze, hat vorhin Tempo gemacht und befindet sich nun in einer neu formierten Spitzengruppe. Mit dem Dänen sind noch Matteo Jorgenson (Visma - Lease a Bike), Thymen Arensman (Netcompany - Ineos), Felix Engelhardt (Jayco - AlUla), Tobias Halland Johannessen (Uno-X Mobility), Pablo Castrillo (Movistar) und Nicolas Breuillard (TotalEnergies). Der Vorsprung zum Peloton beträgt aktuell 25 Sekunden.
Valentin Paret-Peintre (Soudal - Quick-Step) schiebt sich vor der Bergwertung wieder heran und sammelt zehn Punkte für das Gepunktete Trikot. Richard Carapaz (EF Education - EasyPost) holt sich acht Punkte. Damit rücken beide etwas näher an Tadej Pogacar heran, der weiterhin diese Sonderwertung anführt.
Einen Kilometer vor der Bergwertung befindet sich nun ein neues Trio an der Spitze der Etappe. Ben Healy, Sean Quinn (beide EF Education - EasyPost) und Mauro Schmid (Jayco - AlUla) haben sich um zehn Sekunden absetzen können.
Auch heute setzt sich das amerikanische Meistertrikot am Rücken von Quinn Simmons (Lidl - Trek) wieder in Szene. Er versucht mit einer Attacke eine Lücke aufzumachen, schafft dies aber nicht. Das Peloton bleibt weiterhin geschlossen.
Irgendwas scheint da bei UAE - Emirates - XRG im Busch zu sein. Gestern hatte Adam Yates mit großen Magenproblemen zu kämpfen und kam über 20 Minuten hinter dem Sieger ins Ziel, und heute kann nach McNulty und Wellens nun auch Florian Vermeersch dem Peloton nicht mehr folgen.
Die Spitzengruppe wurde soeben eingeholt. Alles beginnt wieder von vorne. Sechs Kilometer gilt es noch bis zur Bergwertung zu fahren. Der Kampf ist eröffnet.
Gate und Askey können mit ihren Fluchtgefährten nicht mehr mithalten. Damit haben wir nun aktuell ein Trio an der Spitze des Rennens. Viele Fahrer im Peloton versuchen nun, zur Gruppe hinzuspringen.
Edoardo Affini (Visma - Lease a Bike) schlägt in dieser Steigung ein wahnsinnig hohes Tempo an. Damit schmilzt der Abstand zur Spitzengruppe auf 20 Sekunden. Viele Fahrer bekommen dadurch am Ende des Feldes Probleme, unter anderem Brandon McNulty und Tim Wellens (UAE - Emirates - XRG).
Der gestrige Tag wurde zum Triumphtag für Jasper Philipsen (Alpecin - Premier Tech). Nach langem Warten hat er endlich die erste Etappe bei der diesjährigen Tour de France gewonnen. Auch in der Punktewertung wird es jetzt enger. Mehr Informationen dazu lesen Sie hier.
Jetzt geht es für die Spitzengruppe hinein in den Anstieg zur Cote d`Engins (1. Kat.). Sie bekommen leichte Unterstützung durch den Wind, der aber nur mit ca. sechs km/h den Fahrern in den Rücken bläst.
EF Education - EasyPost ist mit der Rennsituation aktuell nicht zufrieden und versucht mit vereinten Kräften Tempo zu machen, um die Spitzengruppe wieder zurückzuholen.
Die Gruppe sieht aktuell allerdings sehr harmonisch aus und kann den Vorsprung weiter etwas ausbauen.
Five riders have opened up a lead of around thirty on the peloton at the front of the race!
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Cinq hommes ont pris une trentaine d'avance sur le peloton en tête de course !#TDF2026 pic.twitter.com/Wrj3LgVVwT
Ein Führungsquintett konnte sich nun schon deutlich vom Peloton absetzen. Aaron Gate, Nicolas Vinokurov (beide XDS - Astana), Jonas Abrahamsen (Uno-X Mobility), Lewis Askey (NSN) und Mathis Le Berre (TotalEnergies) haben aktuell 40 Sekunden Vorsprung zum Peloton.
Die heutige Streckenführung hat nach 20 Kilometern bereits die erste Steigung eingebaut. Zur Cote d`Engins (1. Kat.) geht es 11,4 Kilometer mit 5,4 % Steigung im Schnitt hoch. Danach ist das Klettern aber noch nicht vorbei. Für weitere zehn Kilometer geht es mit etwa zwei bis drei Prozent weiter bergan. Alle weiteren Informationen zur Strecke der 18. Etappe gibt es hier für Sie.
Die ersten Attacken lassen nicht lange auf sich warten. Der Österreicher Marco Haller (Tudor) hat es zu Beginn mit drei weiteren Fahrern versucht. Absetzen kann sich in diesem Moment aber niemand.
163 Fahrer sind heute noch mit dabei. Mit Jose Felix Parra gibt es einen Fahrer, der aufgrund eines erlittenen Handgelenskbruchs bei seinem gestrigen Sturz heute nicht mehr antreten konnte. Alle Informationen zu den ausgeschiedenen Fahrern und den Gründen lesen Sie hier.
Los geht`s mit der 18. Etappe der Tour de France 2026. 185,2 Kilometer von Voiron nach Orcieres-Merlette mit etwa 3900 Höhenmetern beginnen. Etwas verspätet geht es los, da Milan Fretin (Cofidis) noch einen Defekt beheben musste.
Der heutige neutrale Streckenabschnitt beträgt 10,6 Kilometer. Das Peloton befindet sich aktuell noch vier Kilometer entfernt vom scharfen Start. Wie am gestrigen Tag erwarten wir auch heute zu Beginn einen langen Kampf um die Spitzengruppe.
Bevor es heute richtig losgeht, hier noch einmal der Blick auf die Situation von Florian Lipowitz: Nach seinem schweren Sturz im Zeitfahren hat er die Tour de France 2026 zwar vorzeitig beenden müssen, kann sich aber bereits auf seine Genesung konzentrieren. Wie Red-Bull-Teamchef Ralph Denk erklärte, wurde der Deutsche noch in der Nacht nach dem Unfall am gebrochenen Schlüsselbein operiert. Dank der schnellen medizinischen Versorgung konnte der Heilungsprozess umgehend beginnen. Trotz der großen Enttäuschung über das Tour-Aus habe Lipowitz die Situation mit bemerkenswertem Galgenhumor aufgenommen und befinde sich den Umständen entsprechend in guter Verfassung.
Das Fahrerfeld macht sich schon auf den Weg - ganz entspannt, denn heute sind über zehn Kilometer Neutralisation zu fahren, bevor das Rennen beginnt. Es geht heute fast den ganzen Etappentag nach Südosten, grob von Grenoble nach Gap - mit eben immer wieder Abzweigen zu den fünf Bergwertungen des Tages.
Im Zielort Orcières-Merlette war die Tour de France bisher sechsmal zu Gast, zuletzt 2020 mit dem Sieg von Primoz Roglic vor Tadej Pogacar, einem slowenischen Doppelerfolg also.
Berühmt wurde diese Bergankunft gleich bei ihrer Tour-Premiere 1971, als der Spanier Luis Ocana dort als Solist siegte, Eddy Merckx über acht Minuten abnahm und auf dem Weg zum Gesamtsieg schien - bevor ihn ein Sturz im Gelben Trikot einige Tage später aus dem Rennen warf.
Das Wetter dürfte den Fahrern auf der 18. Etappe der Frankreich-Rundfahrt kaum Probleme bereiten. Entlang der Strecke und insbesondere an der Bergankunft werden in Orcières-Merlette überwiegend sonnige Bedingungen erwartet. Die Temperaturen steigen am Nachmittag im Zielbereich auf rund 22 Grad, dazu weht lediglich ein leichter bis mäßiger Wind. Regen ist aktuell nicht in Sicht, sodass die Kletterer bei besten Bedingungen in die erste große Alpenetappe gehen können. Einziger zusätzlicher Faktor ist die starke Sonneneinstrahlung im Hochgebirge - ausreichend Flüssigkeit und gutes Energiemanagement werden daher besonders wichtig sein.
Die Strecke der 18. Etappe - Auftakt zur Alpen-Trilogie: Heute erreicht die Tour de France endgültig die Alpen. Von Voiron führt der Kurs zunächst durch das Vercors-Gebirge, wo bereits die erste längere Steigung den Ausreißern eine ideale Bühne bietet. Anschließend geht es auf ständig welligem Terrain und über mehrere Bergwertungen durch das Drac-Tal in Richtung Hochgebirge. Nach dem Zwischensprint in Corps wartet das große Finale: Der Schlussanstieg nach Orcières-Merlette ist 7,1 Kilometer lang und weist durchschnittlich 6,7 Prozent Steigung auf. Die ersten Kletterer dürften hier ihre Karten aufdecken - und vielleicht gibt es bereits die ersten Zeitabstände zwischen den Favoriten auf das Gelbe Trikot. Alle Informationen findet Ihr hier.
Bounjour und herzlich willkommen zur 18. Etappe der Tour de France. Nach dem Zeitfahren und den vergangenen schweren Tagen beginnt heute die entscheidende Alpen-Trilogie. Über 185,2 Kilometer führt die Strecke von Voiron hinauf zur Bergankunft in Orcières-Merlette. Fünf Bergwertungen und knapp 3.900 Höhenmeter warten auf das Peloton, wobei der finale Anstieg zum Skiort auf 1.825 Metern Höhe die erste echte Alpenprüfung im Kampf um Gelb darstellt. Vieles spricht für einen erfolgreichen Ausreißversuch - doch nutzen die Klassementfahrer um Tadej Pogacar und Remco Evenepoel bereits heute die Gelegenheit, um ihre Rivalen unter Druck zu setzen? Wir begleiten euch ab 12:50 Uhr live durch einen spannenden Tour-Nachmittag - viel Spaß!