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Damit verabschiede ich mich für heute. Vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Liveticker. Morgen geht es an dieser Stelle mit der 4. Etappe weiter!
Ich wünsche ihnen einen guten Abend. Hoffentlich bis Dienstag!
Pogacar übernimmt auch das Grüne Trikot. Das Bergtrikot wird morgen Baudin tragen. Del Toro ist der beste Nachwuchsfahrer und UAE - Emirates - XRG führt die Teamwertung an.
???? The final kick!
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???? L’attaque finale !#TDF2026 pic.twitter.com/Rc56xdHR9V
Pogacar übernimmt das Gelbe Trikot vor dem zeitgleichen Vingegaard. Evenepoel besetzt 23 Sekunden dahinter den dritten Platz, Lipowitz ist Siebter.
Pogacar mit Doppelschlag in Pyrenäen - Lipowitz verliert Zeit
1. Pogacar2. Vingegaard3. Carapaz4. Seixas5. Johannessen6. Van Eetvelt7. Lipowitz8. Evenepoel9. Del Toro10. Ayuso
Pogacar gewinnt
200 Meter vor dem Ziel schert Del Toro aus. Pogacar tritt an - und niemand kann folgen. Der Slowene gewinnt locker. Und das sieht nach Zeitunterschied aus.
Del Toro klemmt sich vor Pogacar und fährt ein Leadout. 600 Meter vor dem Ziel bekommt Lipowitz Probleme. Evenepoel parkt 300 Meter vor dem Ziel. Del Toro hat nur noch vier Mann hinter sich.
Veistroffer hat De Lie hinter sich gelassen. Vorn geht es auf den letzten Kilometer - sehr geordnet.
Uijtdebroeks ist nun der Erste Klassementfahrer, der nicht folgen kann. Jai Hindley bringt Evenepoel und Lipowitz in Stellung. Sie beginnen gut platziert mit dem Berg.
Hinten steht die Tür nun auf, aber die "wichtigen Fahrer" sind alle noch dabei.
3 Kilometer vor dem Ziel kommt Visma wieder nach vorn. Das findet Yates jetzt nicht so gut, wie er per Handgeste deutlich macht. Sepp Kuss ist das aber wohl egal.
Eingangs der letzten 4 Kilometer liegen De Lie und Veistroffer rund 41 Minuten hinten. Das Zeitlimit wird ungefähr 50 Minuten betragen. Das könnte ein bitterer Tag für Lotto werden, die den Franzosen dem Belgier zur Seite gestellt haben.
Inzwischen wird wieder geklettert, an der Situation hat sich ansonsten aber nichts geändert.
Bergab fliegen die Kilometer nur so am Feld vorbei. UAE bringt es auf 8 Kilometer vor dem Ziel
Baudin eingeholt
11,4 Kilometer vor dem Ziel ist es um Baudin geschehen. Das Feld ist zwar nicht komplett, aber kompletter als es jetzt ist, wird es heute nicht mehr. UAE rauscht auf den Schlussanstieg zu.
Baudin hat den Hügel überstanden, liegt aber nur noch 7 Sekunden vor dem Feld. das muss noch 12 Kilometer zurücklegen.
Es geht nun noch einen nicht klassifizierten Hügel hinauf. Auf den folgt eine kurze Abfahrt. Die letzten rund 8 Kilometer geht es wieder nach oben, wobei die abschließende Bergwertung nur auf 1,7 Kilometer angesetzt ist. Baudin liegt noch 20 Sekunden vorn.
Baudin hat nun 12 Zähler auf dem Konto, Prodhomme derer 9. Im Ziel warten noch 2 Zähler. Wenn Baudin das erreicht, ist er also morgen der Träger des Bergtrikots.
?????? With 12 points, Alex Baudin is guaranteed to wear the polka-dot jersey tonight if he completes the stage without incident.#TDF2026 https://t.co/JQ3Fyt2Bgb
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Und in der Abfahrt hat Prodhomme plötzlich keine Lust mehr. Er lässt Baudin ziehen.
Baudin darf auch dieses Mal die Bergpunkte abholen. Felix Großschartner führt das Feld 45 Sekunden später über den Wertungsstrich, Adam Yates und Brandon McNulty sitzen dahinter in der Wartereihe.
Mit noch 24 zu fahrenden Kilometern ist der Rückstand des Feldes erstmals unter die Minutengrenzen gesunken. Uijtdebroeks ist noch im Feld dabei. Anfangs der Etappe sah es für den Belgier gar nicht gut aus, was aber eventuell auch am Massensturz gelegen haben könnte. De Lie und Veistroffer weisen 34 Minuten Rückstand auf.
Es geht auf die letzten 30 Kilometer. Prodhomme und Baudin liegen 30 Sekunden vor dem Quartett und 1:10 Minuten vor dem Feld. Es muss noch 6,5 Kilometer geklettert werden.
Politt hat jetzt auch genug. Pogacar und Del Toro haben noch drei Helfer vor sich.
Baudin und Prodhomme haben ihre vier Begleiter stehen lassen. Das Duo hat schon 20 Sekunden auf die Verfolger herausgefahren - das Feld kommt allerdings langsam näher.
Wellens hat 37 Kilometer vor dem Ziel genug. Seine Kollegen müssen übernehmen.
Bei der Tour de France hat man inzwischen französisches Grundgebiet unter den Rädern. Demnach beginnt jeden Moment der offizielle Anstieg zum Col du Calvaire (3.Kat.). Der ist zwar 11,5 Kilometer lang, aber nur 4,2% steil.Um De Lie und Veistroffer muss man sich inzwischen Sorgen machen: Das Lotto-Duo liegt 28 Minuten hinten.
Auch in Rumänien wurde heute wieder Rad gefahren. Wie gestern war Devo-Fahrer Lorenzo Finn (Red Bull - Bora - hansgrohe) der Beste. Er musste mindestens einem Bären ausweichen und gewann die Königsetappe am Balea Lac.
Die Ausreißer wehren sich tapfer. Obwohl hinten UAE wirklich Druck macht, verteidigen sie zurzeit ihre 1:30 Minuten Vorsprung. Tim Wellens sieht nicht aus, als würde er es hinten noch lange durchhalten.
Wir befinden uns auf den letzten 50 Kilometern und die beiden wichtigsten Gruppen trennen 1:30 Minuten.
In 13 Kilometern befahren wir erstmals französischen Boden. Das wird gleichzeitig auch ungefähr den Einstieg in den Col du Calvaire (3.Kat.), den längsten Anstieg des Tages, der sich aber mit Hochprozentigem zurückhält.
In der Abfahrt macht UAE hinten das Tempo, das allerdings geringfügig unter dem des Sextetts liegt. Der Abstand steigt auf 1:45 Minuten an.
Eher kampflos bekommt Baudin die 10 Punkte und damit - wahrscheinlich - das Bergtrikot. Prodhomme kam als Zweiter über den Strich. Das Feld liegt 1:30 Minuten hinten. Es folgen rund 13 Kilometer Abfahrt.
Politt schafft den Anschluss an das rund 80 Fahrer starke Feld wieder. Die Ausreißer müssen noch 1,5 Kilometer klettern, bevor sie um die 10 Punkte sprinten dürfen.
Zusammenschluss am Berg und Politt-Defekt
Politts Arbeit endet schneller als gewollt. Der Deutsche verliert seine Kette und dreht komplett frei. Er probiert nach einem kurzen Stopp am Straßenrand jetzt aber nochmal zurückzukommen. Vorn kommt es zum Zusammenschluss der beiden Dreiergruppen.
Van Mechelen und Vercher kommen zu Garcia Pierna. Baudin, Prodhomme und Bennett sind die ersten Verfolger, die 25 Sekunden dahinter folgen. Das Feld liegt 2 Minuten hinten.
Nils Politt (UAE - Emirates - XRG) sorgt im Feld nun für das Tempo im Peloton. Dessen Rückstand auf die Spitze ist wieder auf 1:45 Minuten angestiegen. Pedersen und Aranburu werden vom Feld gestellt.
Vercher hat sich auf die Verfolgung des Spaniers gemacht, während van der Poel im Feld die Segel streicht.
Die Ausreißer arbeiten nicht gut zusammen. Garcia Pierna fasst sich ein Herz und setzt sich bergauf ab.
Ein sehr merkwürdiger Sturz im Feld. Anders Johannssen (Uno-X Mobility) liegt im Busch. Ein Rätsel, wie das bergauf passieren konnte. Vielleicht können wir das gleich noch auflösen.
Gleich beginnt der offizielle Anstieg zum ersten 1.Kat.-Berg der Rundfahrt, dem Col de Toses. Der wird mit 9,5 Kilometer Länge bei 6,5% angegeben.
Es sieht ganz stark so aus, als hätten die Ausreißer ganz viel Aufwand für ganz wenig Ertrag betrieben. Ihr Vorsprung sinkt 83 Kilometer vor dem Ziel auf 1:30 Minuten.
Visma und UAE haben ihren Rückstand auf unter 2 Minuten zurückgebracht. Felix Engelhardt (Jayco - AlUla) spürt die Steigung momentan auch in den Beinen, er hängt am Ende des Feldes und hat seine liebe Mühe und Not. Gestern hätte er sich fast zum Bergkönig gekrönt.
Zuer Abwechslung mal wieder ein Blick ganz weit nach hinten. Die Sprintergruppe um den Träger des Bergtrikots weist knapp 9 Minuten Rückstand auf, Veistroffer und De Lie gut 13.
Die Straße zeigt jetzt immer mehr nach oben. Die Bergwertung am Col de Toses (1.Kat.) steht zwar erst in rund 30 Kilometern an und der Einstieg in derer 20, aber ungeübte Beine würde hier vermutlich auch schon von einem Berg sprechen.
???? Intermediate sprint @WeLoveCyclingFR ????
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A superb move by Mads Pedersen, the only contender for the green jersey in the leading group, who takes 25 points.
Excellente opération pour Mads Pedersen, seul prétendant au maillot vert du groupe de tête, qui passe en tête.#TDF2026 pic.twitter.com/75tktZCxLb
Pedersen sichert sich den Sprint in Campdevànol und damit 25 Punkte. Delbove durfte die 20 mitnehmen.
Das 100-Kilometer-Schuld wird passiert und UAE - Emirates - XRG steigt in die Verfolgung ein. Florian Vermeersch darf die Nase im Fahrtwind kühlen. Visma hilft weiter und der Abstand beider Gruppen beträgt 2:50 Minuten.
Gestern war Vingegaard noch voll des Lobes über UAE , nun bestimmt seine Mannschaft das Geschehen. Und es scheint, als wolle man das Gelbe Trikot verteidigen, denn man könnte den Ausreißer viel mehr Zeit gönnen.
Mit noch 110 zu fahrenden Kilometern ist der Vorsprung auf 2:30 Minuten angewachsen. Visma - Lease a Bike kontrolliert das Feld.
Bernal gibt die Verfolgung auf. Er wartet auf das Feld, das zwei Minuten hinter den 18 liegen.
Und jetzt Riesenpech für Bernal. Der Kolumbianische Meister hat einen Defekt. Er verliert 40 Sekunden und hat keine Autos mehr vor sich. Vorn wird noch durchgezogen.
Die Zusammensetzung der Gruppe: Pedersen, Baudin, Prodhomme, Tejada, van Mechelen, Vervaeke, Schmid, Plapp, Cort, Bennett, Garcia Pierna, Oliveira, Aranburu, Clément Braz Afonso (Groupama - FDJ United), Storer, Delbove, Vercher und Balderstone.
Das Sextett ist vorgefahren und es werden derzeit 19 Profis 1:50 Minuten vor dem Feld gemeldet.
Pinkelpause im Feld. Die Würfel sind gefallen. Die Gruppe ist weg. Die Frage ist, ob das Sextett noch herankommen wird.
Ein Sextett mit Alex Aranburu (Cofidis), Harold Tejada (XDS - Astana), Nicolas Prodhomme (Decathlon - CMA CGM), Joris Delbove (TotalEnergies), Michael Storer (Tudor) und Abel Balderstone (Caja Rural - Seguros RGA) hat sich doch noch auf die Reise gemacht. Dahinter klafft jetzt aber eine große Lücke.
Die Gruppe steht endlich
Das Verfolgerquartett bekommt Zuwachs von Bernal, Baudin, Vlad Van Mechelen (Bahrain Victorious) und einigen weiteren Fahrern. Das Feld macht sich zum ersten Mal breit.
Und aus dem Nichts knallt Pedersen mit einer Riesenmühle zum Verfolgertrio. Das Feld ist aber weniger weit hinten, als die 29s am linken oberen Bildrand suggerieren wollen.
Das Quartett behauptet sich weiter vorn. Mauro Schmid, Luke Plapp (beide Jayco - AlUla) und George Bennett (NSN) probieren vorzurücken.
Vervaeke, Cort, Nelson Oliveira (Movistar) und Vercher haben sich jetzt 10 Sekunden Vorsprung herausgearbeitet. Das ist das vielversprechendste Unterfangen seit einiger Zeit.
Die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt zurzeit 45,7km/h. Allerdings wurde ein großer Teil der Strecke bisher bergauf zurückgelegt. Und es ist erneut sehr heiß. die Fahrer betreiben heute mal wieder richtig Sport und von M:udigkeit ist nichts zu sehen, denn natürlich gehen die Attacken weiter.
Auch dieser Versuch wurde vereitelt, glücklicherweise gibt es sofort neue. Trotzdem schaffen Arensman, Uijtdebroeks und Martinez den Anschluss ans lang ausgestreckte Feld.
Der Franzose wurde wieder eingeholt, dafür lösen sich jetzt rund 30 Fahrer langsam vom Feld.
Mathis Le Berre (TotalEnergies) hat sich nun ein paar Meter weggeschlichen. Das wäre natürlich ein waschechter Antiklimax, würde der Franzose jetzt stundenlang einsam vor dem Feld fahren.
Nein - auch das wurde wieder neutralisiert. Der Parcours flacht jetzt deutlich ab. Es geht wohl tendentiell immer etwas bergauf, aber große Prozente sucht man vergeblich. Der Zwischensprint in Campdevànol wartet in rund 60 Kilometer auf die Athleten.
Jetzt tut sich etwas! Bernal, Georg Zimmermann (Lotto - Intermarché), Alex Baudin (EF Education - EasyPost), Harold Tejada (XDS - Astana), Vervaerke, Ramses Debruyne (Alpecin - Premier Tech). Jonas Abrahamsen (Uno-X Mobility) und Matteo Vercher (TotalEnergies) ziehen mit Schwung davon!
Die Gruppe Martinez, Arensman und Uijtdebroeks liegt rund 30 Sekunden hinter dem Peloton. Fünf Minuten zurück radeln De Lie und sein Helfer Baptiste Veistroffer durch die Landschaft. Ihr Rückstand auf die Sprintergruppe beträgt rund 2 Minuten.
Es wird weiter attackiert. Mit Egan Bernal (Netcompany - Ineos), Matteo Jorgenson (Visma - Lease a Bike) und Mathieu van der Poel (Alpecin - Premier Tech) werden die Namen langsam größer. Zu größerem Erfolg führt das aber noch nicht. Dafür fallen Bini Girmay (NSN) und Jasper Philipsen (Alpecin - Premier Tech) zurück. Uijtdebroeks kann dem Tempo ebenfalls nicht folgen. Bei ihm in der Gruppe ist auch Lenny Martinez (Bahrain Victorious), der eben Defekt hatte.
Nach einer kurzen Abfahrt geht es wieder bergauf. Uijtdebroeks muss das Feld wieder ziehen lassen. Einer seiner Teamkollegen lässt sich zu ihm zurückfallen. Die Gruppe Molenaar liegt schon zwei Minuten hinten. De Lie liegt dahinter, während Armirail inzwischen schon an ihr vorbei geklettert ist. Der Franzose bekommt jetzt - fahrend - einen neuen Schuh verpasst.
Paret-Peintre sichert sich die beiden Bergpunkte vor Romo. Carapaz ging als Dritter leer aus.
Kurz vor der Kuppe verliert Cian Uijtdebroeks (Movistar) Anschluss ans Feld. Nach seinem schlechten Mannschaftszeitfahren war er gestern wieder der Alte. Eventuell lag er auch beim Sturz dabei. Auch Matthew Riccitello (Decathlon - CMA CGM) ist hinter dem Feld.
Der Sturz im Video:
Aus der Gruppe haben sich Valentin Paret-Peintre (Soudal - Quick-Step) und Javier Romo (Movistar) abgesetzt. Der Rest scheint neutralisiert. Auch Remco Evenepoel (Red Bull - Bora - hansgrohe) war mit Pogcar vorgestoßen. Armirail soll nun der letzte Mann im Rennen sein, De Lie liegt mit mindestens einem Teamkollegen kurz davor.
Jetzt überschlagen sich die Ereignisse. Tadej Pogacar (UAE - Emirates - XRG) ist zur Gruppe Carapaz gesprungen. Aber die scheint schon wieder eingeholt zu sein. Armirail hat Knieprobleme, sitzt aber wieder auf dem Rad - wenn auch mehr schlecht als recht.
Massensturz im Feld. Vingegaard wurde aufgehalten,, ist aber nicht gestürzt. Sein Teamkollege Bruno Armirail sitzt dagegen auf dem Asphalt. Thymen Arensman, Michal Kwiatkowski und Tobias Foss (alle Netcompany - Ineos) hat es auch erwischt.
De Lie wird von der Gruppe Molenaar, zu der auch Olav Kooij (Decathlon - CMA CGM) gehört, abgehängt. Derweil hat Carapaz vorn Verstärkung bekommen.
???????? Richard Carapaz is next, followed by ???????? Valentin Paret-Peintre!
— Tour de France™ (@LeTour) July 6, 2026
???????? Richard Carapaz y va à son tour suivi par ???????? Valentin Paret-Peintre ! #TDF2026 pic.twitter.com/m1v05CHhFI
Der gestern so starke Molenaar, der den ersten Angriff ritt, hängt jetzt in einer Gruppe hinter dem Feld. Das ist eine faustdicke Überraschung. Noch eine solche: Richard Carapaz (EF Education - EasyPost) greift vorn an. Da werden einige Mannschaften gleich angehen.
Das Feld beginnt mit der Côte de Saint Feliu de Codines (3.Kat.), die 8,2 Kilometer lang und 4.5% steil ist. Für den kranken Arnaud De Lie (Lotto - Intermarché) eine Feuerproble. Es ist noch keine Gruppe weg, das Tempo liegt hoch und wenn er hier nicht mitgehen kann, könnte es für ihn ein äußerst langer Tag werden.
Und da ist es auch schon um die Ausreißer geschehen. Ruhig bleibt es aber nicht - die Attacken gehen direkt weiter.
Louis Vervaeke (Soudal - Quick-Step), Pedersen, Torstein Traeen (Uno-X Mobility), Raul Garcia Pierna (Movistar), Liam Slock (Lotto - Intermarché), Thibault Guernalec (TotalEnergies) und Joel Nicolau (Caja Rural - Seguros RGA) sind vorn, aber das Feld scheint zurückzukommen.
Momentan wird viel gesprungen, Pedersen ist aktiv und es scheint sich jetzt eine Gruppe mit ihm abzusetzen.
???????????? | Het peloton is onderweg in etappe.3 en bergkoning Alex Molenaar probeert direct een aanval op te zetten! ????? #TDF2026
— Eurosport Nederland (@Eurosport_NL) July 6, 2026
Koers ???? HBO Max pic.twitter.com/z5Z6wM4sfc
Molenaar ist dann auch gleich der Erste, der davon schießt. Der Versuch wird aber vereitelt. So einfach geht das heute nicht. Es geht direkt bergauf, man kann also von einer starken Gruppe ausgehen, wenn denn eine geht.
Mit Quinn Simmons (Lidl - Trek), Alex Molenaar (Caja Rural - Seguros RGA) und Magnus Cort (Uno-X Mobility) sitzen drei Männer in der ersten Reihe, die man gleich sicherlich sehen wird. Es geht los!
Toms Skujins (Lidl - Trek) braucht 1,5 Kilometer vor dem scharfen Start ein neues Vorderrad. Es gibt wirklich auffällig viele Plattfüße bei dieser Tour bisher.
Wegen Waldbränden wird es heute im Finale keine Zuschauer geben. "Das ist das geringste Problem", erkennt Mads Pedersen (Lidl - Trek) gerade im Eurosport-Interview. Er hoffe, dass die betroffenen Familien schnell die nötige Hilfe bekommen.
Wir steigen 4,3 Kilometer vor dem scharfen Start in den Ticker ein. Die Sonne scheint mal wieder und Florian Lipowitz (Red Bull - Bora - hansgrohe) ist hinter dem Feld.
Wir bekommen gerade die Bestätigung, dass die Ausreißer heute zumindest vom Visma-Team nichts zu befürchten haben. Am Eurosport-Mikrofon bestätigt Victor Campenaerts, dass man bereit sein, das Gelbe Trikot abzugeben - wenn es nicht an einen allzu starken Fahrer ginge!
Die deutschen Farben hat gestern Felix Engelhardt in der ersten Ausreißergruppe dieser Tour de France bestens vertreten - und auch heute wollen es die deutschen Profis versuchen, sich in Szene zu setzen. Georg Steinhauser hat im Eurosport-Interview vor dem Start angekündigt, es mit einer Attacke auf dieser 3. Etappe probieren. Es dürfte heute ein harter Kampf um die Plätze in der Fluchtgruppe des Tages werden!
Diese 3. Etappe könnte eine Chance für Ausreißer sein, denn es gibt schon richtig große Rückstände in der Gesamtwertung, was vielen Fahrern Optionen eröffnet. Jonas Vingegaard wird das Gelbe Trikot eventuell sogar gern abgeben. Aber natürlich könnte es trotzdem wie gestern zu einem Schlagabtausch der Stars auf den letzten 1,7 Kilometern kommen - mit einem Sieg und der Zeitgutschrift dafür wäre das "maillot jaune" greifbar.
Herzlich willkommen zur 3. Etappe der Tour de France 2026!
Heute geht es erstmals in die Pyrenäen, wenn die Strecke das Feld von Katalonien nach Frankreich führt. Dabei steht auch der erste Berg der 1. Kategorie dieser 113. Frankreich-Rundfahrt auf dem Programm. Ein großes Kletterspektakel wird es aber heute noch nicht, das Finale wird an einer kurzen Steigung der 3. Kategorie ausgefahren.
Wegen der Waldbrände in der Region des Zielortes Les Anges wird heute ab dem Grenzübertritt keine Werbekarawane vor dem Peloton unterwegs sein und die französischen Behörden haben Fans die Anreise an die letzten 44 Kilometer der Strecke verboten. Der Verlauf der Etappe wurde aber zumindest bislang nicht verändert.Wir sind hier im Liveticker ab 12:20 Uhr im Renngeschehen dabei!