01.08.2026: San Sebastian - San Sebastian (221,1 km)

Live-Ticker Clasica San Sebastian, Eintagesrennen

Stand:
12:50
Rouvy Anzeige
                     
16:50 h

Damit verabschiede ich mich für heute. Ich bedanke mich für ihr Interesse an diesem Live-Ticker. Parallel tickern wir gerade den Auftakt zur Tour de France Femmes, die uns auch in den nächsten acht Tagen noch begleiten wird.

16:47 h

1. Evenepoel2. Carapaz3. Tulett4. Scaroni5. Bilbao6. Ciccone7. Jan Christen8. Hirschi9. Camprubi10. Bisiaux

0 - 16:43 h

Tulett gewann den Sprint der Verfolger vor Christian Scaroni (XDS - Astana) und Pello Bilbao (Bahrain - Victorious) bei dessen Abschiedstournee.

16:41 h

Evenepoel gewinnt

0 - 16:41 h

Falsch gedacht - 500 Meter vor dem Ziel geht Carapaz am Belgier vorbei. Der beginnt den Sprint aus zweiter Position und ist klar schneller. Das Verfolgerquartett wurde eingeholt.

16:40 h

Hinter dem Lappen geht Evenepoel in Führung, die er jetzt sicher nicht mehr los wird.

km 2 - 16:39 h

Vor dem Teufelslappen fährt Carapaz noch einen riesigen Streifen.

km 2 - 16:38 h

Rondel und Ben Tulett (Visma - Lease a Bike) kommen an das Verfolgerduo heran.

km 3 - 16:38 h

Die Abfahrt liegt hinter Evenepoel und Carapaz. Ihr Vorsprung beträgt 19 Sekunden. Evenepoel nimmt noch einen Schluck aus der Pulle. Im Sprint sollte er klar schneller sein. Wie lange macht Carapaz noch mit im Duell der Olympiasieger?

km 5 - 16:36 h

Eingangs der letzten 5 Kilometer liegen Evenepoel und Carapaz 17 Sekunden vor Ciccone und Barré. Rund ein Dutzend Profis folgt auf 35 Sekunden.

km 6 - 16:34 h

Kurz sah es aus, als würde Ciccone an das Duo herankommen können, jetzt werden die Zwei aber wieder deutlich kleiner. Wenn sie zusammenarbeiten, war es das für den Italiener, der nun von Barré eingeholt wird.

km 7 - 16:33 h

Evenepoel kommt als Erster oben an - und Carapaz geht nun auch schnell in die erste Position. Gut 10 Sekunden dahinter folgt Ciccone.

km 8 - 16:32 h

Barré geht es zu schnell. Carapaz und Evenepoel sind allein. Der Ecuadorianer beißt sich am Hinterrad des Belgiers fest. Es geht jetzt durchs Zuschauerspalier, in dem alles geregelt abzulaufen scheint.

16:31 h

Attacke Evenepoel um Murgil

km 8 - 16:30 h

Im Anstieg attackiert Evenepoel im Steilstück! Zunächst passiert nichts, doch dann reißt es hinter Carapaz und Barré!

km 10 - 16:26 h

Es geht schon seit einigen Kilometern unangenehm bergauf, bis zum Einstieg in den Murgil dauert es aber noch 2 Kilometer. Weiter bestimmt UAE die Schlagzahl

km 12 - 16:23 h

Langsam können wir uns auch auf den letzten Anstieg des Tages vorbereiten. Der Murgil ist laut offiziellen Angaben 2,1 Kilometer lang und 10,1% steil. Seine Spitze liegt 7 Kilometer vor dem Ziel, rund die Hälfte davon führen bergab.

km 16 - 16:21 h

16 Kilometer vor dem Ziel geht UAE mit vier Mann an die Spitze. Man darf sich fragen, warum sie das jetzt tun, denn eigentlich lief alles nach Plan.

km 20 - 16:14 h

Es geht auf die letzten 20 Kilometer und weiter ist es nur Van Gils, der den Wind für sich beansprucht.

km 22 - 16:11 h

Radio Tour meldet, dass es auf dem letzten Anstieg sehr voll sein soll. Was wir beziehungsweise die Fahrer mit dieser Information machen sollen, ist unklar. Es bleibt aber zu hoffen, dass nach mehreren Rennbehinderungen bei der Tour de France dieses Mal alles geregelt verläuft.

km 25 - 16:07 h

Im Tal angekommen macht Van Gils weiter mit der Führungsarbeit. Rund 20 flache Kilometer müssen nun zurückgelegt werden. Das ist ein weiter Weg für einen einzigen Helfer.

16:01 h

Evenepoel schafft den Anschluss

km 33 - 16:00 h

Wie eine Abrissbirne rollt Evenepoel den Berg hinunter. Aus seiner Gruppe kann ihm niemand folgen. Er schließt die Lücke zu den Zehn und da geht das Tempo direkt raus. Dadurch kommt die erste Verfolgergruppe auch heran. Damit haben wir 33 Kilometer vor dem Ziel rund 30 Spitzenreiter.

km 39 - 15:53 h

Die Gruppe Evenepoel rollt auf eine weitere Gruppe auf. Der Rückstand nach vorn soll noch 16 Sekunden betragen. Die Tendenz ist also klar: Auf den rund 20 flachen Kilometern, die gleich anstehen, sollte alles wieder zusammenlaufen.

km 40 - 15:51 h

Die Namen der 10:Ciccone, Barré, Matteo Jorgenson (beide Visma - Lease a Bike), Van Gils, Carapaz, Double, Gall, Leo Bisiaux (beide Decathlon - CMA CGM), Mathys Rondel (Tudor) und Enric Mas (Movistar)Die Zusammenarbeit ist aber schlecht und Evenepoel soll schon 10 Sekunden aufgeholt haben.

km 41 - 15:49 h

38 Sekunden beträgt der Rückstand von Evenepoel an der Spitze des Erlaitz. Sein Teamkollege Van Gils ist vorn dabei.

15:48 h

Gruppe Ciccone schafft den Anschluss

km 42 - 15:47 h

Unter der Leitung von Ciccone kommen acht Fahrer zurück zum Spitzenduo. Dahinter klafft eine Lücke von 100 Metern. Felix Gall (Decathlon - CMA CGM) und Richard Carapaz (EF Education - EasyPost) sind dabei.

km 42 - 15:44 h

Ciccone will die Verfolgungsarbeit nicht allein leisten und nimmt jetzt die Beine hoch. Niemand übernimmt von ihm - und das verschafft Barré und Double plötzlich Luft. Im Feld sind noch rund 30 Mann - die Kamera sucht nun Evenepoel und der hängt einige Gruppe zurück. Die Abstände zwischen den jeweiligen Gruppen sind klein, insgesamt würde ich trotzdem auf 40 Sekunden tippen.

km 44 - 15:42 h

Paul Double (Jayco - AlUla) schließt die Lücke zu Barré. Giulio Ciccone (Lidl - Trek) bestimmt das Tempo dahinter. Noch 1,8 Kilometer geht es bergauf.

km 44 - 15:40 h

Evenepoel und Pellizzari überholen Fahrer um Fahrer. Der Angriff von Christen verpuffte, nun probiert es Louis Barré (Visma - Lease a Bike), der sich ein paar Meter absetzt. Das Sextett wurde derweil eingeholt.

km 45 - 15:39 h

Patrick Konrad und Julien Bernard sind die beiden Lidl-Profis, die das Tempo bestimmen. Gulio Pellizzari kommt Evenepoel zur Hilfe. Der sitzt weiter hinter dem Feld, das er im Blick hat. Vorn attackiert Jan Christen (UAE - Emirates - XRG).

km 45 - 15:36 h

Lidl biegt in den Erlaitz ein und Evenepoel liegt rund 10 Sekunden hinten. Die Ausreißer sollen 30 Sekunden vorn liegen. Richtig schnell wurde bei den Favoriten zuletzt also auch nicht gefahren.

km 46 - 15:35 h

Das Decathlon-Auto, hinter dem Evenepoel nun hängt, lässt eine riesige Lücke zum Fahrzeug davor. Die will der Belgier nicht schließen - nun tut er es aber doch. In einem Kilometer geht es bergauf und das gesamte Feld liegt vor dem Red-Bull-Profi.

km 48 - 15:33 h

Jetzt wird der Radwechsel in der Zeitlupe bestätigt. Dann ist die Panik, die die Jury da gerade verbreitet hat, komplett unberechtigt. Evenepoel ist aber noch zwischen den Fahrzeugen und bahnt sich langsam seinen Weg zurück nach vorn. Am Erlaitz sollte er aber nicht nur dabei, sondern schon vorn drin sein. Unterstützung von seiner Mannschaft bekommt er derzeit nicht.

km 49 - 15:32 h

Das Rad von Evenepoel hat keine Nummer, demnach hatte er einen Radwechsel.

15:31 h

Evenepoel hinter dem Feld

km 50 - 15:31 h

Und der Grund dafür ist bemerkenswert:Evenepoel ist hinter dem Feld. Er sieht locker aus, ärgert sich aber sichtlich. Sein Material scheint in Ordnung zu sein. Er hat schon einen beträchtlichen Rückstand und die Jury will die Fahrzeuge vor ihm aus dem Weg haben.

km 52 - 15:29 h

Lidl - Trek hat das Kommando von Red Bull übernommen. Vier Mann arbeiten in der Fläche in Irun und der Abstand der beiden Gruppe beträgt 15 Sekunden.

km 55 - 15:25 h

Nach der Jaizkibel-Abfahrt stehen circa 5 flache Kilometer bei Irun auf dem Programm, dann wird es ernst. Der Erlaitz (1.Kat.) baut sich vor den Fahrern auf. Und der ist mit 3,8 Kilometern Länge und 10,6% Durchschnittssteigung die Höchstschwierigkeit des Tages.

km 62 - 15:20 h

62 Kilometer vor dem Ziel wird die Spitze des Jaizkibel erreicht. Quartucci hatte sich am Vine-Zug festgebissen und sein Rad als Erster über den Wertungsstrich geschoben. Das weiterhin von Red Bull angeführte Peloton liegt 20 Sekunden hinten.Es geht in die Abfahrt. Der Asphalt ist trocken, auch wenn der Himmel durchaus bedenklich nach Regen aussieht.

km 63 - 15:17 h

Aus dem Sextett ist ein Quartett geworden. Quinn und der nicht identifizierte XDS-Profi konnten dem Tempo von Vine nicht folgen. Die Vier haben rex in Sicht, verteidigen ihrerseits aber auch nur 10 Sekunden auf das Feld.

km 64 - 15:14 h

Jay Vine (UAE - Emirates - XRG) attackiert im Feld und Maxim Van Gils (Red Bull - Bora - hansgrohe) ist wachsam. Der Belgier geht mit, übernimmt aber keine Führungsarbeit. Ein XDS-Fahrer ist ebenfalls dabei, dessen Namen muss ich vorläufig schuldig bleiben. Dieses Trio kommt schnell an die beiden EF-Fahrer und Lemmen heran.

km 67 - 15:12 h

Im Feld haben die Männer von Evenepoel das Kommando übernommen. Drei Mann sitzen vor dem Belgier und bestimmen das Tempo.Vorn stellt Rex seinen italienischen Begleiter ab.

km 68 - 15:06 h

In der Anfahrt zum Jaizkibel lag das Tempo im Feld so hoch, dass der Vorsprung der Ausreißer auf etwas unter eine Minute gesunken ist. Auf den ersten Metern des Anstieges fällt die Gruppe vorn direkt auseinander. Rex und Quartucci setzten sich. Aus dem Feld probieren drei Fahrer den Sprung nach vorn. Das sind Sean Quinn, Michael Leonard (beide EF Education - EasyPost) und Bart Lemmen (Visma - Lease a Bike).

km 69 - 15:02 h

Die Fahrer haben 150 Kilometer zurückgelegt und es geht jetzt in den vierten der sieben Anstiege, den Jaizkibel.

km 75 - 14:52 h

Rund 8 Kilometer nach der ersten Zielpassage steht der Jaizkibel auf dem Programm. Früher war das der Scharfrichter des Rennens, seit ein paar Jahren haben die Organisatoren deutlich "schlimmere" Hügel für diese Rolle auserkoren. Der Jaizkibel ist mit 7,9 Kilometern zwar recht lang, dafür mit nur 5,6% im Schnitt aber kaum ein Berg, der für große Unterschiede sorgt.Die danach anstehenden Erlaitz und Murgil kommen auf etwas mehr als 10% - das ist andere Kost.

km 78 - 14:49 h

Die Namen der Ausreißer:Tim Rex (Visma – Lease a Bike), Inigo Elosegui (Kern Pharma), Adne Holter (Uno-X Mobility), Valentin Ferron (Cofidis), Lorenzo Quartucci (Burgos – Burpellet – BH), Nicolas Alustiza (Euskaltel – Euskadi), Nickolas Zukowsky (Pinarello – Q36.5) und Joan Bou (Caja Rural – Seguros RGA)Das Oktett hatte einen Maximalvorsprung von drei Minuten, zurzeit liegt es 2:20 Minuten vor dem Peloton.

km 80 - 14:45 h

Wir steigen mit acht Spitzenreitern kurz vor der ersten Zielpassage in San Sebastian rund 80 Kilometer vor dem Ziel live ins Rennen ein.

INFO - 13:26 h

Hallo und herzlich willkommen zum Liveticker der Clásica San Sebastián. Bei der 45. Ausgabe des baskischen Eintagesklassikers warten auf die Fahrer 221,1 Kilometer, sieben kategorisierte Anstiege und insgesamt 4.150 Höhenmeter. Als Topfavorit geht Remco Evenepoel ins Rennen. Der Belgier belegte bei der Tour de France jüngst den zweiten Gesamtrang - sein bislang bestes Ergebnis - und könnte mit einem vierten Erfolg in San Sebastián zum alleinigen Rekordsieger aufsteigen. Doch die Konkurrenz ist mit Felix Gall, Lenny Martinez und Tour-Bergkönig Richard Carapaz hochkarätig besetzt. Los geht`s mit dem Liveticker ab 14:45 Uhr.

Ab 15:00 Uhr könnt Ihr das Rennen außerdem live bei Eurosport und auf HBO Max verfolgen.

STRECKENINFORMATION
Gesamtlänge 221 km
Start 14:45 h
Ankunft ca. 16:45 h
Bergwertungen 0
Sprintwertungen 0