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Damit verabschiede ich mich für heute. Vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Liveticker. Morgen geht es an dieser Stelle mit der 3. Etappe weiter!
Ich wünsche ihnen einen guten Abend. Hoffentlich bis morgen!
Mauro Giantti, Sportlicher Leiter von UAE, erzáhlt gerade im Eurosport-Interview, dass auch Marc Soler das Rennen im Krankenwagen verlassen hat.
Silva ist in der Tat der erste Uruguayer, der eine Giro-Etappe gewinnt.
Auch im Klassement ist der Tagessieger nun vorn. Zweiter mit vier Sekunden Rückstand ist Stork vor dem zeitgleichen Bernal.
1. Silva2. Stork3. Ciccone4. Scaroni5. Pellizzari6. Sobrero7. Leknessund8. Christen9. Tjotta10. Rondel
Guillermo Silva heißt der Sieger! Jetzt muss mal jemand suchen, ob jemand ein Uruguayaner eine Giro-Etappe gewonnen hat. Stork wird mit knapp 5 Zentimetern Rückstand Zweiter.
Ziel
700 Meter vor dem Ziel gibt es Stehversuche und die Verfolger rauschen heran. Zwei XDS-Fahrer eröffnen den Sprint. Florian Stork (Tudor) kommt stark auf. Drei Fahrer überqueren fast nebeneinander den Zielstrich. War es Stork, der gewinnt? Nein. Es sah eher aus wie Christian Scaroni (XDS - Astana).
Das Tempo vorn lag bergauf aber nicht hoch genug und so kommen die Verfolger plötzlich wieder sehr nahe heran. Jan Christen (UAE - Emirates - XRG) schafft sogar den Anschluss.
Den letzten Stich mit maximal 9% bleibt das Trio zusammen. Noch 1200 Meter und man darf sich jetzt fragen, wer der Schnellste ist. Das sollte Van Eetvelt sein.
Adam Yates wird auf mehr als neun Minuten gemeldet.
Van Eetvelt arbeitet jetzt mit, damit arbeiten die Drei nun gut zusammen.
Die letzten 5 Kilometer sehen auf der Karte furchteinflößend ein. Viele teils enge Kurven. Wenne s da nicht nochmal knallen würde, wäre das fast eine Sensation. Kopfsgteinfplaster soll dort auch noch irgendwo liegen.
Van Eetvelt schleift in der Tat. In der Verfolgergruppe haben sich rund 30 Athleten versammelt, die 19 Sekunden hinten liegen sollen. Noch 5 Kilometer.
20 Sekunden soll der Vorsprung laut Einblendung betragen, aber das sieht optisch kaum aus wie die Hälfte. Noch 7 Kilometer und Pellizzari hilft Vingegaard. Van Eetvelt scheint sich zurück zu halten.
Das Trio hat sich etwas abgesetzt und in der nassen Abfahrt macht der Däne weiter Druck.
Attacke Vingegaard und letzte Bergwertung
Jetzt attackiert sogar Vingegaard höchstpersönlich. An sechster Position reißt er eine Lücke - und beim zweiten Versuch zieht er ganz weg. Giuli Pellizzari (Red Bull - Bora - hansgrohe) kann das vor der Bergwertung mit Lennert Van Eetvelt (Lotto - Intermarché) fast ganz zufahren. Der Däne gewinnt die Bergwertung.
Paul Magnier (Soudal - Quick-Step) kann dem Tempo nicht folgen. Es wird einen neuen Gesamtführenden geben.
Die Aufgabe von Vine wird bestätigt, er wurde im Krankenwagen abtransportiert. Visma - Lease a Bike macht jetzt Tempo, aber Risse entstehen nicht. Die Gruppe ist noch groß.
Das Tempo im Anstieg liegt hoch und hinten steht die Tür auf. Thymen Arensman holte sich die 4 Sekunden am Sprint. Antonio Morgado (UAE - Emirates - XRG) ist im Weißen Trikot ebenfalls gestürzt und wird jetzt abgehängt.
Netcompany und Egan Bernal sind hellwach - und damit sind sie allein. Der Kolumbianer sichert sich kampflos sechs Sekunden vor seinen Teamkollegen. Jetzt geht es fast direkt bergauf. Der Lyaskovets Monastery Passist 3,9 Kilometer lang und 6,6% steil.
In zwei Kilometern steht der Sprint auf dem Programm. Andrea Vendrame (Jayco - AlUla) sieht schwer mitgenommen aus und fährt nur noch im Wandertempo. Der Sturz wird jetzt erstmals gezeigt. Yates war ein er der ersten, der gestürzt ist - und zwar ganz vorn im Peloton.
Restart
Es wird nicht angehalten, 18 Kilometer vor dem Ziel geht es weiter! Jay Vine (UAE - Emirates - XRG) soll aufgegeben haben.
Holter sitzt wieder. Mit der Rennleitung wird momentan rege diskutiert. Momentan bewegt sich der Tross langsam weiter. Man könnte auch ganz absteigen, denn lange ist das Finale nicht mehr.
Malas noticias para el @TeamEmiratesUAE Adam Yates, Gee, Buitrago caídos y gravemente heridos. UAE casi eliminado, Morgado también involucrado a solo 22 km ???? esperemos no sea nada y puedan continuar #GirodItalia pic.twitter.com/ayQBi8wmxH
— DeportesVM (@DeportesVMLuis) May 9, 2026
Neutralisation
Cavagna steigt nun doch auf - genau wie Kelderman, der wirklich eine neue Hose verdient gehabt hätte. Das Rennen wird nun neutralisiert. Adne Holter (Uno-X Mobility) scheint der Fahrer zu sein, der da noch auf der Fahrbahn liegt.
Das Feld nimmt raus. Noch immer stehen einige Fahrer an der Unfallstelle. Wilco Keldermann (Visma - Lease a Bike) hat einen Großteil seiner Hose verloren. Remi Cavagna (Groupama - FDJ United) scheint nicht weitermachen zu können. Adam Yates sieht im Gesicht aus wie ein unterlegener Boxer nach 12 Runden. Das Blut wird jetzt abgewuscht, bevor er wieder aufsteigt. Strong lehnt noch an der Leitplanke, für ihn hatte sein Team heute gearbeitet.
Massensturz
Jetzt hat es geknallt. 23 Kilometer vor dem Ziel liegen ine iner rechtkurve rund 20 Fahrer am Boden. Einige liegen unter der Leitplanke. Da hat es einige schwerer getroffen.
Gruppe gestellt
27 Kilometer vor dem Ziel ist es um die Poltis geschehen. In 10 Kilometern steht der Red-Bull-Sprint an, kurz danach geht es in die letzte Steigung.
Mit 33 Sekunden Vorsprung geht das Spitzenduo auf die letzten 30 Kilometer.
Das Tempo schießt hinten jetzt in die Höhe auf knapp über 50km/h. Der Vorsprung der Ausreißer sinkt unter die Minuten-Marke.
Kalt ist Ryan Mullen (NSN) nicht. Der Ire macht momentan alles alleine im Feld und hat das Peloton auf 1:20 Minuten herangebracht.
????? One of these riders is not like the others.
— Giro d'Italia (@giroditalia) May 9, 2026
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43 Kilometer vor dem Ziel beträgt der Vorsprung des Polti Duos 1:45 MInuten. Hinten sorgt vor allem NSN für Fortbewegung.
???? Speaking of KOMs, ???????? Diego Sevilla has gone 4/4 so far on this #GirodItalia, matching Giulio Ciccone's 2019 attempt ????
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Richtig spannend ist das alles gerade nicht, was uns da geboten wird. Und auch die Fahrer hatten wohl schon angenehmere Nachmittage. 52 Kilometer vor dem Ziel trennen die beiden relevanten Gruppen 1:53 Minuten. Es plätschert so vor sich hin. Alles.
Sevilla und Maestri fahren unter dem 60-Kilometer-Banner durch und das Wetter ist inzwischen wirklich schaudrig. Der Abstand zwischen beiden Gruppen beträgt zwei Minuten.
Es hat wieder richtig zu regnen angefangen. 65 Kilometer vor dem Ziel liegt das Duo noch 1:45 Minuten vorn. Der nächste Fixpunkt im Rennen ist der Sprint, der aber erst in rund 40 Kilometern auf die Fahrer wartet.
Es geht auf die letzten 70 Kilometer und es bleibt Zeit, zur Vuelta Femenina zu gucken. Da gab es einen Schweizer Sensationssieg am Angliru.
Unten raus ist die Straße wieder trockener und Neoprofi Tim Rex (Visma - Lease a Bike) hat jetzt seinen Diesel angeworfen. Der deutschsprachige Belgier könnte die nächste Stunde der bestimmende Mann werden.
Flamingowetter eingangs der letzten 80 Kilometer in Bulgarien
Il #GirodItalia, the best place to discover the Bulgarian wildlife ????
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Ein Visma-Fahrer führt das Feld in der Abfahrt an - und das tut er mit äußerster Vorsicht. De Lie sieht derweil gar nicht gut aus. Der Belgier war kurz vor dem Giro noch krank.
Der gestern gestürzte Erlend Blikra (Uno-X Mobility) und Arnaud De Lie (Lotto - Intermarché) gehören zu den Fahrern, die jetzt im Feld abgehängt werden. Sie kommen sicherlich zurück, aber wer hier über Bord geht, wird im Finale nicht drauf bleiben. Das Tempo lag auf den letzten Metern bergauf im Peloton auch enorm hoch. Die Mannschaften wollen ihre Kapitäne vorn in die Abfahrt bringen. Man liegt plötzlich nur noch 2 Minuten hintn.
Sevilla sichert sich zum zweiten Mal am heutigen Tag 9 Punkte. NSN hat den Abstand auf drei Minuten reduziert. Auf dem Pass hat Regen eingesetzt, was in der 10 Kilometer langen Abfahrt zu Problemen führen könnte.
Es geht auf die letzten 90 Kilometer und NSN hat die Schlagzahl wieder erhöht, nachdem das Peloton fast vier Minuten hinten lag. Es geht den Schweizern vermutlich um Corbin Strong, der von den Sprintern am besten übeer Hügel kommt.
Jetzt sind die Poltis wieder etwas schneller unterwegs als die Meute, die 3:35 zurückliegt. In 5,5 Kilometern liegt der heutige Zielstrich für Sevilla.
Fast fünf Kilometer wurde schon moderat geklettert, jetzt beginnt dann endlich der offizielle Teil des Anstieges., der sich noch neun Kilometer hinziehen wird. Der Vorsprung des Duos beträgt 3:15 Minuten.
Am 15. Jahrestag seines tödlichen Unfalls, steht die 2. Etappe des Giro d`Italia heute im Zeichen von Wouter Weylandt.
Und schon ist der Fuß des Vratnik Pass (3.Kat.) erreicht, auch wenn der offizielle Anstieg erst in vier Kilometern beginnt, geht es ab jetzt spürbar bergauf. Wir haben die 100-Kilometer-Marke passiert.
Wie erwartet rollt Sevilla als Erster über den Wertungsstrich. Das Polti-Duo hat bergauf aber einiges an Zeit liegen lassen. Das Peloton liegt noch 3:30 Minuten hinten. Es folgt eine kurze Abfahrt, bevor es in den nächsten Berg geht.
Nach dem Massensturz im letzten Kilometer gestern ist ein Fahrer heute nicht mehr gestartet: Pinarello - Q36.5 muss auf seinen Sprinter Matteo Moschetti verzichten. Für die andere Sturzopfer ist der Crash wohl glimpflicher ausgegangen.
Im Feld bestimmt ein NSN-Fahrer das Geschehen. Dahinter hat sich Visma eingereiht. Die Niederländer um Jonas Vingegaard werden heute sicher offensiver fahren als gestern.
Püntklich zum Start des Tickers beginnt auch der erste Anstieg des Tages. Der Byala Pass (3.Kat.) ist 7,7 Kilometer lang und 4,6% steil. Sevilla wird sich die Punkte dort zweifelsohne sichern und auch beim nächsten Berg wird er vorn sein. Beim dritten und letzten Anstieg des Tages wird das aber vermutlich ganz anders aussehen.
Wir steigen 112 Kilometer vor dem Ziel mit zwei Ausreißer live ins Renngeschehen ein. Zwei Teamkollegen fahren 4:40 Minuten vor dem Feld. Es sind Mirco Maestri (Polti - VisitMalta) und der Träger des Bergtrikots, Diego Pablo Sevilla.
Hallo und herzlich willkommen zur 2. Etappe des Giro d`Italia 2026. Auf hügeligem Terrain geht es am Samstag über die beträchtliche Länge von 221,0 Kilometern durch Bulgarien, mit dem Start in Burgas bis ins Ziel nach Veliko Tarnovo. Die Etappe könnte eine Chance für Ausreißer bieten, auch die Top-Favoriten um Jonas Vingegaard könnten sich erstmals zeigen. Ab 14:00 Uhr begleiten wir das Rennen im Liveticker, viel Spaß!